GESUNDHEIT

Was tun, wenn nie eine Diät funktioniert?

Diät, Ernährung

Obst und Gemüse bleiben Favoriten! (Bild Fotolia)

Viele Menschen können mit einer Diät, Sport und etwas Disziplin abnehmen. Wer trotz aller Bemühungen und vielen verschiedenen Diäten nicht abnimmt, gehört wahrscheinlich zu der Generation über 40. Besonders schwierig ist es, mit 50plus noch wesentlich an Gewicht zu verlieren. Eine Ernährungsberatung kann an dieser Stelle helfen.

Warum nehmen Menschen mit 50plus nicht mehr so leicht ab?
Alter ist immer eine Frage der Einstellung und des Lebensstils. Wer sich schon in jungen Jahren gesund ernährt hat und regelmässig bewegte, wird durch die Vitalität seiner gesunden Lebensweise jünger wirken und natürlich auch leistungsfähiger sein.

Der Vorteil eines gesunden Lebensstils lässt sich an der Waage ablesen und vor allem im Alltag fühlen. Wenn sich Menschen in diesem Alter allerdings erst spät entschliessen etwas für Ihre Fitness und Lebensqualität zu tun, dann haben sie es schwerer.

Der verlangsamte Stoffwechsel und insbesondere die veränderte Hormonproduktion lassen rasche Ergebnisse nicht zu. Essgewohnheiten aufzubrechen ist bereits schwierig, wenn aber die harte Diät keine Erfolge zeigt, dann schwindet auch bald die Motivation.

Mit Fasten und einer Änderung der Ernährung dauerhaft abnehmen
In einer Ernährungsberatung kann man sich Tipps und Ratschläge holen, wie man am besten dauerhaft abnehmen und danach sein Gewicht halten kann. Um den gefürchteten Jo-Jo-Effekt auszubremsen, sind langfristige Pläne in der Ernährung wichtig.

Einen etwas rascheren Einstieg in Veränderungen des Körpergewichtes erreicht man mit Fasten. Das Fasten sollte an erster Stelle in der Planung der Gewichtsreduktion liegen. Der Körper erlebt durch die Fastenzeit eine Reinigung und kann dadurch wieder besser funktionieren.

Der Darm wird von Schlacken befreit, die Entgiftungsorgane Leber und Nieren erfahren eine Entlastung und die Durchblutung verbessert sich durch die begleitenden sportlichen Aktivitäten. Man findet zu einem ganz neuen Körpergefühl.

Als Einleitung in eine dauerhaft veränderte Nahrungsaufnahme und Lebensweise ist das Fasteneine ausgezeichnete Möglichkeit, Meditation zu vertiefen und Körper und Seele wieder in Gleichklang zu bringen.

Nach dem Fasten anders essen
Eine mehrwöchige Fastenzeit kann sehr erschöpfend wirken. Auch wenn man sich gut fühlt, baut der Körper doch auch viel von seinem eigenen Eiweiss ab und es leiden nicht nur die Fettzellen an einer totalen Einschränkung der Nahrungsaufnahme.

Hier ist die Meinung eines Arztes einzuholen, wie lange man die Fastenzeit ausdehnen sollte mit Rücksicht auf eventuell vorhandene Erkrankungen. Gesunde Menschen haben seltener Probleme mit dem Fasten.

Die Ernährungsberatung kann hier gute Unterstützung leisten. Der neue Plan rund um das Essen sollte neben der täglichen Kalorienzählung nicht vergessen, einige Lieblingsgerichte zu berücksichtigen.

Nur wenn eine Diät Spass macht, kann man sie gut aushalten. Damit der Körper leistungsfähig bleibt, sind mehr Vitamine und Spurenelemente in die Nahrung einzubauen. 

Obst und Gemüse bleiben Favoriten
Obst und Gemüse spielen in der neuen Ernährung eine grosse Rolle. die wertvollen Vitaminspender und Träger der wichtigen Spurenelemente bekommen jetzt zu jeder Mahlzeit einen Platz auf dem Speiseplan.

Wenig Kalorien und dabei voller Vitamine und Geschmack laden Obstteller, Salate, Aufläufe und Suppen zu gesundem Genuss ein. Man kann den Jo-Jo-Effektausbremsen indem man sich hin und wieder Ausnahmen von der strengen Diät gönnt.

Damit überrascht man den Körper, der nach einer Weile Fastenzeit auf einen Energiesparmodus herabfährt.



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