Zeit sparen im Alltag – Tipps und Kniffe für Senioren

Zeit ist das höchste Gut des Menschen. Sie steht frei zur Verfügung, doch ist jedem bewusst, dass die Uhr sprichwörtlich ab der Geburt einen Countdown aufzeigt.

Umso älter wir werden, desto stärker haben wir das Gefühl, uns renne die Zeit davon. Aus diesem Grund ist es wichtig, schon den Alltag so zu gestalten, dass Zeit eingespart, nein, dass sie besser und sinnvoller genutzt werden kann. Doch wie können Senioren ihre Zeit möglichst effizient nutzen? Wir geben einige Tipps und Kniffe an die Hand, die in verschiedenen Lebensbereichen helfen und das persönliche Zeitmanagement verbessern.

Warum ist Zeit sparen für Senioren sinnvoll und vorteilhaft?

Grundsätzlich ist es in jedem Lebensabschnitt nützlich, möglichst viel Zeit einzusparen, damit mehr Raum für die wichtigen Dinge des Lebens zur Verfügung steht. Mit dem fortschreitenden Alter kommt allerdings das Gefühl auf, dass die Zeit sprichwörtlich zwischen den Fingern zerrinnt. Termine scheinen zu Zeitfressern zu werden, und der Spruch, dass Rentner nie Zeit hätten, gewinnt an Wahrheitsgehalt. In der Tat gibt es gute Gründe, sich um ein gutes Zeitmanagement im fortgeschrittenen Alter zu kümmern:

  • Freiheiten – Senioren genießen die Freiheit, die sie 35+ Jahre zuvor nie hatten. Viele Menschen machten ihr Leben lang Pläne, was sie als Senior endlich machen möchten. Doch wie sollen Pläne umgesetzt werden, wenn anderswo Zeit vergeudet wird?
  • Lebensqualität – ja, auch sie hängt unmittelbar mit der Zeit zusammen. Wer sein Seniorenleben gefühlt in Warteschlangen, Wartezimmern oder zwischen Papierbergen verbringt, der verliert die Qualität des Seniorenlebens. Eine gute Planung hilft hier direkt weiter.
  • Hobbys – nicht nur Pläne werden im letzten Lebensabschnitt umgesetzt, auch Hobbys können endlich genossen oder neu entdeckt werden. Doch Hobbys fordern Zeit, die natürlich nicht anderenorts unnötig verbrannt werden darf.

Wer also den neuen Lebensabschnitt hauptsächlich mit Dingen verbringen möchte, die Spaß machen, muss fast schon zwangsläufig alle anderen Bereiche effizienter gestalten. Zum Glück ist es durchaus möglich, dafür zu sorgen, dass die notwendigen Aspekte des eigenen Lebens nicht zu viel von der eigenen kostbaren Zeit schlucken.

Zeit sparen beim Einkaufen

Der Mensch verbringt im Durchschnitt 374 Tage seines Lebens mit Warten. Diesen Wert muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Auf die Warterei entfällt mehr als ein ganzes Lebensjahr. Und in dem Wert sind nicht die Zeiten als Säugling enthalten. Allein auf das Einkaufen entfallen umgerechnet sieben Tage im Jahr - also die Zeit eines schönen einwöchigen Urlaubs. Auf die Warteschlange an der Supermarktkasse entfallen durchschnittlich sechs Stunden. Diese Zahlen machen deutlich, wie wichtig es ist, diesen Lebensbereich gut zu organisieren. Aber wie gelingt das?

Organisation

Sie ist unheimlich wichtig. Wer organisiert zum Einkaufen geht, der vertrödelt weniger Zeit. Zur Organisation zählen verschiedene Aspekte:

  • Einkaufsliste – wer weiß, was benötigt wird, der sucht nicht im Geschäft nach dem berüchtigten Bauchgefühl. Zugleich spart man auch Geld, denn ein geplanter Einkauf verlockt weniger zu Spontankäufen als ein Einkauf, hinter dem keine Regeln stehen. Eine gute Einkaufsliste ist nicht allein nach dem Bedarf sortiert, sondern orientiert sich an der Gestaltung des Geschäfts. Kurze Wege sind gefragt, nicht zusammengehörige Produkte. Befindet sich das Brot über den Gefrierschränken, so wird der Toast gemeinsam mit dem Steak aufgeführt.
  • Kenntnis – jedes Geschäft hat Stoßzeiten. Mittlerweile ist es sehr einfach, über Google zu prüfen, wann die Stoßzeiten im Geschäft vor Ort sind. Gerade bei den größeren Läden und Ketten werden die Betriebszeiten übersichtlich gestaltet angegeben und man weiß: Ragt der Balken um 17 Uhr weit empor, so ist das die schlechteste Zeit für den Einkauf. Wer außerhalb dieser Zeiten einkauft, genießt leerere Geschäfte und fehlende Warteschlangen an den Kassen.
  • Verzahnung – es kann aber auch sinnvoll sein, zu einer eigentlich schlechten Betriebszeit einkaufen zu gehen. Das trifft immer dann zu, wenn verschiedene Termine mit dem Einkaufen überein gebracht werden können. Wer um zehn Uhr einen Arzttermin hat, der spart letzten Endes Zeit, wenn er direkt einkaufen geht – auch, wenn es sich um eine Stoßzeit handelt. Der Clou ist: Das zusätzliche Losfahren zum späten Zeitpunkt kostet letztendlich mehr Zeit und Nerven, als fünf Minuten mehr in der Warteschlange.

Online-Shopping

Sicherlich ist das Online-Shopping für einige Senioren Fluch und Segen zugleich. Gerade verwitwete Personen schätzen den noch so flüchtigen menschlichen Kontakt im Ladengeschäft, der natürlich beim Online-Shopping entfällt. Doch die Erleichterungen, auch von zeitlicher Natur, sind immens:

  • Verfügbarkeit – online lassen sich auch die Produkte finden, die längst wieder aus den Regalen im Geschäft verschwunden sind. Viele Senioren schätzen es, ihre bisherigen Wege weiterzugehen. Und trotz der Fülle an Gütern kann es gut sein, dass sie nicht mehr in den örtlichen Geschäften zu finden sind, weil es andere Alternativen gibt. Selbst im Ruhrgebiet war es bis vor drei Jahren kaum möglich, vor Ort eine Seifenschale aus Keramik zu kaufen. Die Suche umfasste leicht zig Geschäfte und überquerte Stadtgrenzen.
     
  • Zeitersparnis – jeder Einkauf kostet Zeit. Online lässt sich viel Zeit einsparen, da gezielt nach Produkten gesucht werden kann. Dass zugleich eine Preisersparnis mit drin ist, stellt einen weiteren Vorteil dar. Im Schnitt dauert das Online-Shopvping nur einen Bruchteil der Zeit, die für den stationären Einkauf benötigt werden würde.
     
  • Was sich lohnt – Kleidung, aber auch schwere und sperrige Güter sind ideale Online-Kandidaten. Immer mehr Senioren schätzen beispielsweise die einfache Getränkelieferung nach Hause. Das Schleppen schwerer Getränkekisten wird umgangen, zugleich ist die Auswahl an Produkten wesentlich größer. Auch der Kauf von Kleidung lässt sich online schnell und nebenbei erledigen. Während die Kartoffeln kochen, kann so schnell die neue Kleidung eingekauft werden.

Die Zeitersparnis durch das Online-Shopping ist enorm. Allerdings muss auch gesagt werden, dass nicht immer alles reibungslos verläuft. Gerade bei Kleidungsstücken sind Retouren relativ normal, denn die Größenangaben stimmen nicht immer mit dem eigenen Empfinden überein. Andere Artikel sollten gerade von Senioren vor Ort gekauft werden. Medizinische Einlagen oder auch spezielle Schuhe sollten zumindest die ersten Male immer angepasst werden. Wer später weiß, worauf es ankommt, der kann auch sie online kaufen.

Zeit sparen beim Thema Gesundheit

Immer wieder behaupten Senioren, ihr Rentnerleben bestünde aus den Wartezeiten im Arztzimmer. Das stimmt wohl auch, denn im Alter ist vermeintlich die Zeit da, sich um gesundheitliche Probleme zu kümmern, die während des Arbeitslebens unter die Decke gekehrt wurden. Doch lässt sich auch im gesundheitlichen Bereich viel Zeit einsparen:

  • Zusammenlegung – wenn es körperlich möglich ist, so sollten Arzttermine auf wenige Einzeltage konzentriert werden. Viele Senioren haben in manchen Wochen drei oder vier Arzttermine, durch die stets die gesamten Tage verplant sind. Sofern es nicht zu anstrengend ist, bietet es sich an, Arzttermine auf einen einzigen Tag zu legen und somit ›die Kröte direkt zu schlucken.
  • Neuheiten nutzen – die Videosprechstunde ist eine grandiose Sache, nicht nur während der Pandemie. Gerade Gesprächstermine lassen sich so zeitsparend von zu Hause aus erledigen. Darunter fallen mitunter all die Termine, die nur die Besprechung von Blut- oder Untersuchungswerten umfassen. Auch Folgetermine, bei denen keine echte körperliche Untersuchung stattfindet, sind in der Videosprechstunde leicht durchzuführen. Benötigt wird dafür eigentlich nur ein Smartphone, denn über den vom Arzt gestellten Link gelangt der Patient mit einem Klick in die Sprechstunde und das virtuelle Sprechzimmer. Natürlich lässt sich die Sprechstunde auch am Laptop nutzen, doch empfiehlt sich dafür ein Headset mit gutem Mikrofon.
  • Apothekeneinkauf – auch Online-Apotheken helfen beim Zeitsparen. Je nach Anliegen müssen Senioren jedoch überlegen, ob jeder Einkauf in der Online-Apotheke sinnvoll ist. Während Erkältungsmittel oder einfache Salben stets online bestellt werden können, oft auch zu günstigeren Preisen, müssen Senioren mit Befreiung vor der Medikamentenbestellung prüfen, ob diese Einkäufe schließlich von der Krankenkasse anerkannt werden. Eine deutsche Online-Apotheke ist oft die Voraussetzung. Allerdings bieten bieten diese heute sehr bequem an, Rezepte einzulösen und somit Zeit zu sparen. Allerdings gibt es abseits der ›echten‹ Online-Apotheken auch vermehrt Online-Möglichkeiten der eigenen Hausapotheken. Die Abrechnung und die notwendige Auflistung und Quittung werden wie an der Theke ausgestellt, der Einkauf erfolgt aber über das Internet. Die Lieferung kann per Post oder per Bote erfolgen, die Zahlung wahlweise an den Boten oder online.

Künftig dürfte sich im Bereich der Gesundheit noch mehr Zeit einsparen lassen. Sobald die digitalen Rezepte ausgestellt und direkt an die Apotheke übermittelt werden können, brauchen Patienten nicht erst zum Arzt hinein, um dort das Rezept abzuholen. Ein Anruf oder ein Hinweis per E-Mail genügt, schon geht das Rezept an die gewünschte Apotheke.

Zeitersparnis beim Thema Ernährung

Die Ernährung ist unheimlich wichtig für ein gesundes und langes Seniorenleben. Doch kostet die gute Ernährung auch Zeit, die natürlich anderswo fehlt. Aber gibt es keine Möglichkeiten, um sich gesund und lecker zu ernähren, aber gleichzeitig Zeit sparen? Natürlich:

  • Lieferdienste – neben den typischen Lieferdiensten, die Pizza, Burger und Allerlei nach Hause liefern, könnten sich für Senioren auch die speziellen Seniorendienste empfehlen. Das Prinzip ist stets ähnlich: Der Senior schließt ein ständig kündbares Abo ab, sucht sich jeweils für die kommende Woche an den vorab bestimmten Tagen Gerichte aus und erhält diese pünktlich zum Mittagessen geliefert. Je nach Dienst und Angebot variieren die Bestellzeiten und Möglichkeiten. Das Selberkochen entfällt. Tipp: Unbedingt mehrere Angebote prüfen und testen. Wer auf eine sehr ausgewogene und frische Ernährung achten möchte, muss oft ein wenig länger nach einem Anbieter suchen. Viele beliefern gleichzeitig Großbetriebe, sodass die Qualität wanken kann.
     
  • Schnell kochen – auch Kochboxen könnten für Senioren von Interesse sein. Sie bieten nicht nur die ausgewählten Rezepte, sondern enthalten gleich noch all die Zutaten, die benötigt werden. Je nach eigenem Hunger und Sättigungsgefühl reichen Boxen mit Gerichten für jeweils zwei Personen aus, um drei oder auch vier Mahlzeiten je Gericht zu erhalten. Im Regelfall dauert die Zubereitung der gesamten Speise inklusive der Vorbereitung auch für Ungeübte nie länger als 45 Minuten. Wer allein ist oder eine Portion mehr bestellt, hat gleich das Essen für mehrere Tage und kann die Speisen mitunter einfrieren.
  •  
  • Organisation – grundsätzlich spart es Zeit, wenige Tage in der Woche wirklich zu kochen, die anderen jedoch das Gekochte aufzubrauchen. Eintöpfe sind zwar aufgrund der Zubereitung recht zeitintensiv, bieten aber gleich das Essen für mehrere Tage. Generell sollte darauf verzichtet werden, für einzelne Tage zu kochen: Es ist immer sinnvoller und schneller, bereits zubereitetes Essen aufzuwärmen. Eine Mikrowelle hilft nun noch deutlicher.
  •  
  • Speiseplan – ausgewogene Speisepläne sind für die Gesundheit wichtig. Dennoch dürfen sich natürlich Mahlzeiten immer wiederholen. Es heißt ohnehin, dass selbst damals die besten Hausfrauen rund 20 Gerichte in der Höchstzahl zur Hand hatten, die sie immer wieder variiert und wiederholt haben. Praktisch ist beispielsweise, am Sonntag einen Eintopf zu machen. Dieser ist für Sonntag und Montag gedacht, weitere Portionen werden eingefroren und dann zubereitet, wenn wenig Zeit ist. Wer einmal in der Woche ein Nudelgericht macht, der kann es nicht nur schnell variieren, sondern meist bleibt ausreichend für den nächsten Tag über.

Ein guter und sich wiederholender Speiseplan spart übrigens Geld und Zeit beim Einkauf. Nach kurzer Zeit ist genau bekannt, was für welche Tage benötigt wird. Der Einkaufszettel wird kürzer, die Überlegung, was gegessen werden soll, entfällt.

Zeit sparen im Haushalt

Ein gut geführter Haushalt – kostet Zeit. Aber was für früher absolut galt, ist heute durchaus obsolet. Mit einigen Kniffen erledigt sich der Haushalt beinahe von selbst:

  • Grundordnung – sie ist das Wichtigste. Eine Grundordnung bedeutet, dass die Wohnung eigentlich immer so aufgeräumt und sauber ist, dass jederzeit Besuch empfangen werden kann. Ein wenig Staub, ein Fleck auf dem Boden oder auch der ungespülte Teller vom Morgen spielen für die Grundordnung keine Rolle. Wichtig ist, dass vor dem Staubsaugen oder Putzen nicht erst größere Aufräumaktionen stattfinden müssen.
     
  • Helfershelfer – die Grundordnung ist auch für die modernen Haushaltshelfer wichtig: die Saug- oder auch Wischroboter. Sie benötigen eine möglichst große freie Fläche, um ihre Arbeit korrekt zu erledigen. Dafür sparen sie unheimlich viel Zeit, denn während der Sauger saugt, lässt sich die Wäsche machen, das Bad reinigen oder auch kochen.
     
  • Haushaltshelfer – natürlich kann auch die Beauftragung einer Putzkraft eine große Hilfe sein. Auch sie spart Zeit, kostet aber natürlich. Im gehobenen Alter sind Putzkräfte jedoch ein Segen, denn sie können die Arbeiten übernehmen, die einem selbst vermehrt schwerfallen: Fensterputzen, Treppenhaus, Staub wischen in der Höhe.

Ein gutes Management hilft dabei, im Haushalt Zeit zu sparen. Wer sich feste Tage ausdenkt, an denen gesaugt wird (oder der Roboter durchsaugt), die Wäsche ansteht oder das Bad geputzt wird, der wird mehr Zeit zur Verfügung haben. Übrigens ist es immer sinnvoll, das Bad täglich schnell zu reinigen: Wer nach dem Duschen oder Baden gleich die Fliesen mit einem Wischer abzieht, etwaige Ränder beseitigt und die Armaturen und Keramik abtrocknet, der braucht später gar nicht mehr die Dusche zu putzen. Der Nebeneffekt: Während der kurzen Putzerei trocknen Haut und Haare.

Zeitersparnis beim Thema Bürokratie

Zugegeben, auf die Bürokratie und ihre Umfänge haben Senioren gewissermaßen nur einen anteiligen Einfluss. Anträge dauern ihre Zeit und die Mühlen der Amtsstuben malen oft langsamer als jeder händischer Mühlstein. Dennoch können Senioren auf ihrer Seite dazu beitragen, dass es schneller geht:

  • Organisation – welche Unterlagen werden für einen Antrag benötigt? Wer vorab schon gut organisiert ist und alle Unterlagen zur Hand hat, der umgeht späte Nachfragen oder Anforderungen. Noch einfacher ist die Organisation, wenn daheim ein gutes und für einen selbst sinnvolles System herrscht.
  • Hilfe nutzen – in vielen Bereichen gibt es teils kostenlose, teils sehr günstige Hilfe rund um Anträge, Anforderungen und Möglichkeiten speziell für Senioren. Meist ist es nicht nur erfolgsversprechender, sondern auch deutlich schneller, sich beispielsweise in Rentenfragen professionelle Hilfe zu holen. Gute Anlaufstellen können die Seniorenbüros und Seniorenangebote in den Städten sein.
  • Digitale Möglichkeiten – der digitale Staat ist bislang besonders rund um die Steuererklärung ausgeprägt. Wer als Rentner abgabepflichtig ist, der kann und sollte auf die digitalen Mittel zurückgreifen. Selbst das kostenlose staatliche Angebot Elster ist empfehlenswert. Für andere Termine steht digital oft nur die Terminbuchung zur Verfügung. Sie ist jedoch eine echte Zeitersparnis, da nicht länger Nummern gezogen müssen und vor Ort gewartet werden muss. Mit dem digital vereinbarten Terminzettel in der Hand kann nun gleich zur festgelegten Zeit erschienen werden.

Fazit – Zeitmanagement ist immer sinnvoll und wichtig

Viele dieser Tipps gelten sowohl für Senioren, baldige Senioren, aber auch für jüngere Menschen, die sich ihrem Seniorendasein tagtäglich entgegensehnen. Es ist immer sinnvoll, möglichst viel Zeit einzusparen, um diese schließlich sinnvoll nutzen zu können. Wer wartet schon gerne an der Haltestelle, wenn ein Blick vorab auf den Fahrplan offenbart hätte, dass der Zug erst in dreißig Minuten kommt? Wer all diese Tipps umsetzt, kann sich so einige Stunden pro Woche zusätzliche Freizeit erarbeiten und das Leben voll und ganz genießen.

Abonnieren Sie die besten Tipps und Angebote im wöchentlichen Newsletter.