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Durch regelmässiges Tanzen Gedächtnis trainieren

Ein langfristig gutes Gedächtnis und ein wachsamer Geist müssen kein Traum bleiben. Hier erfahren Sie, wie Tanzen jung, fit und intelligent hält.
Durch regelmässiges Tanzen Gedächtnis trainieren
Tanzen macht einfach glücklich (Bild iStock)

Tanzen macht Spass, Tanzen ist gesund, Tanzen lernen kann jeder. Dabei ist es nicht entscheidend, ob Sie ein Naturtalent sind. Fakt ist, dass sich regelmässiges Tanzen für Sie und Ihre Gesundheit auszahlt. Sie bleiben fit, aktiv und ausserdem macht es Sie intelligenter und stärkt Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter.  

Warum sich gerade im Alter Tanzen lernen lohnt

Auch wenn Sie bisher als eher verhaltener Tänzer und Bewegungslegastheniker galten, sollten Sie den Weg aufs Tanzparkett wagen. Es ist nicht entscheidend, dabei perfekt auszusehen, es sollen vielmehr die kognitiven Herausforderungen aus musikalischer, sozialer und emotionaler Interaktion gefördert werden. Sie stärken dadurch Ihre Beweglichkeit, Ihr Rhythmusgefühl und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein toller Nebeneffekt sind die verursachten Glücksgefühle, die beim Tanzen entstehen. Probieren Sie es aus!

Was genau passiert beim Tanzen?

Im Vergleich zu anderen Sportarten mit wiederkehrenden Abläufen, werden beim Tanzen kognitive Prozesse angeregt und gefördert. Insbesondere die Fähigkeit, neue Entscheidungen zu treffen und flexibel auf den Tanzpartner einzugehen, wird verbessert. Neben dem Rhythmus wollen auch neue Bewegungen, wie Drehungen oder Ausfallschritte, geplant und in Ihren Tanz eingebracht werden. Die Choreographie läuft nahezu jedes Mal anders ab, denn Ihr Tanz soll schliesslich nicht von A bis Z einstudiert wirken!

Tanzen fördert die Gesundheit

Gerade im Alter ist Bewegung immer von Vorteil, sollte aber nicht übertrieben werden. Ein weiteres Argument ist, dass nicht sonderlich viel Kondition für maximale Freude am Tanzen benötigt wird. Aus diesem Grund ist es sogar im hohen Altern noch möglich, Tanzen zu lernen. Verschiedene Studien haben bereits gezeigt, dass regelmässiges Tanzen, zum Beispiel einmal pro Woche, die körperliche Fitness steigert. 

Tanzen stärkt das Gedächtnis und hält geistig jung

Die Studien brachten ebenfalls hervor, dass Senioren durch Ihre Tanzaktivität Ihre Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, die Aufmerksamkeit und andere kognitiven Fähigkeiten verbesserten. Und das sogar deutlich effektiver als bei anderen Sportarten. Wen wundert es? Die Dynamik, Wandlungsfähigkeit und die Vielzahl an Tanzstilen ermöglichen eine Variabilität, die bei anderen Aktivitäten nicht gegeben ist.

Tanzen als Schutz vor Demenz

Sie dachten bisher, dass Puzzeln, Kartenspiele oder Kreuzworträtsel ganz besonders vor Demenzerkrankungen schützt? Das stimmt zwar, aber regelmässiges Tanzen schlägt diese Alternativen um Längen. Laut der Studie mindert Tanzen die Wahrscheinlichkeit der schrumpfenden Geisteskraft um 76 Prozent! Das hängt nicht nur mit dem ausgeprägten Gedächtnistraining, sondern vor allem mit der kognitiven Arbeit des Gehirns beim Tanzen zusammen.

Paartanz sorgt für mehr Effektivität

Gerade beim Paartanz müssen Sie sich besonders auf Ihren Tanzpartner oder Ihre Tanzpartnerin einstellen. Das führt zu mehr kognitiver Beanspruchung und infolgedessen einer Entwicklung der Intelligenz. Dabei kommt es nicht darauf an, wer den Tanz führt. Auch Frauen, die geführt werden, sind geistig aktiv, da sie die Bewegungen ihres Partners interpretieren und darauf reagieren müssen. Je häufiger also der Tanzpartner oder Tanzpartnerin am Abend gewechselt wird, umso höher das geistige Training.

Anlässe zum Tanzen

Egal, wo sie hinschauen, der Tanz ist allgegenwärtig und fehlt auf keinem gesellschaftlichen Ereignis. Ob auf Bällen, Tanztees, Hochzeiten oder sonstigen feiern, Tanzen gehört einfach dazu. Das ist auch logisch und richtig so, denn wer Tanzen kann oder sich einfach nur gerne zur Musik bewegt, möchte dies selbstverständlich nicht nur in den eigenen vier Wänden tun. 

Tanzen macht einfach glücklich

Gesundheit ist wichtig, sie zu verbessern umso mehr. Aber kennen Sie nicht auch das Gefühl, wenn Musik positive Erinnerungen und Emotionen weckt oder sie instinktiv zu Bewegungen veranlasst, auch wenn es nur der wippende Fuss ist. Für das Hervorrufen Ihrer Glückshormone reichen oftmals schon ein paar Takte. Mit Tanzbewegungen verleihen Sie Ihren Gefühlen Ausdruck, leben diese aus und fühlen sie so noch viel intensiver. Nebenbei sorgen Tanzabende auch für viel Geselligkeit und Austausch mit Gleichgesinnten.

Wie Sie nun wissen: Tanzen macht Spass, Tanzen hält fit und Tanzen ist gesund. Wagen Sie sich aufs Parkett und probieren Sie es aus. Es wird sich für Ihr Gedächtnis, Ihren Geist und Ihren Körper - gerade im hohen Alter - auszahlen!


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    Durch regelmässiges Tanzen Gedächtnis trainieren

    Ein langfristig gutes Gedächtnis und ein wachsamer Geist müssen kein Traum bleiben. Hier erfahren Sie, wie Tanzen jung, fit und intelligent hält.
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    Tanzen macht einfach glücklich (Bild iStock)

    Tanzen macht Spass, Tanzen ist gesund, Tanzen lernen kann jeder. Dabei ist es nicht entscheidend, ob Sie ein Naturtalent sind. Fakt ist, dass sich regelmässiges Tanzen für Sie und Ihre Gesundheit auszahlt. Sie bleiben fit, aktiv und ausserdem macht es Sie intelligenter und stärkt Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter.  

    Warum sich gerade im Alter Tanzen lernen lohnt

    Auch wenn Sie bisher als eher verhaltener Tänzer und Bewegungslegastheniker galten, sollten Sie den Weg aufs Tanzparkett wagen. Es ist nicht entscheidend, dabei perfekt auszusehen, es sollen vielmehr die kognitiven Herausforderungen aus musikalischer, sozialer und emotionaler Interaktion gefördert werden. Sie stärken dadurch Ihre Beweglichkeit, Ihr Rhythmusgefühl und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein toller Nebeneffekt sind die verursachten Glücksgefühle, die beim Tanzen entstehen. Probieren Sie es aus!

    Was genau passiert beim Tanzen?

    Im Vergleich zu anderen Sportarten mit wiederkehrenden Abläufen, werden beim Tanzen kognitive Prozesse angeregt und gefördert. Insbesondere die Fähigkeit, neue Entscheidungen zu treffen und flexibel auf den Tanzpartner einzugehen, wird verbessert. Neben dem Rhythmus wollen auch neue Bewegungen, wie Drehungen oder Ausfallschritte, geplant und in Ihren Tanz eingebracht werden. Die Choreographie läuft nahezu jedes Mal anders ab, denn Ihr Tanz soll schliesslich nicht von A bis Z einstudiert wirken!

    Tanzen fördert die Gesundheit

    Gerade im Alter ist Bewegung immer von Vorteil, sollte aber nicht übertrieben werden. Ein weiteres Argument ist, dass nicht sonderlich viel Kondition für maximale Freude am Tanzen benötigt wird. Aus diesem Grund ist es sogar im hohen Altern noch möglich, Tanzen zu lernen. Verschiedene Studien haben bereits gezeigt, dass regelmässiges Tanzen, zum Beispiel einmal pro Woche, die körperliche Fitness steigert. 

    Tanzen stärkt das Gedächtnis und hält geistig jung

    Die Studien brachten ebenfalls hervor, dass Senioren durch Ihre Tanzaktivität Ihre Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, die Aufmerksamkeit und andere kognitiven Fähigkeiten verbesserten. Und das sogar deutlich effektiver als bei anderen Sportarten. Wen wundert es? Die Dynamik, Wandlungsfähigkeit und die Vielzahl an Tanzstilen ermöglichen eine Variabilität, die bei anderen Aktivitäten nicht gegeben ist.

    Tanzen als Schutz vor Demenz

    Sie dachten bisher, dass Puzzeln, Kartenspiele oder Kreuzworträtsel ganz besonders vor Demenzerkrankungen schützt? Das stimmt zwar, aber regelmässiges Tanzen schlägt diese Alternativen um Längen. Laut der Studie mindert Tanzen die Wahrscheinlichkeit der schrumpfenden Geisteskraft um 76 Prozent! Das hängt nicht nur mit dem ausgeprägten Gedächtnistraining, sondern vor allem mit der kognitiven Arbeit des Gehirns beim Tanzen zusammen.

    Paartanz sorgt für mehr Effektivität

    Gerade beim Paartanz müssen Sie sich besonders auf Ihren Tanzpartner oder Ihre Tanzpartnerin einstellen. Das führt zu mehr kognitiver Beanspruchung und infolgedessen einer Entwicklung der Intelligenz. Dabei kommt es nicht darauf an, wer den Tanz führt. Auch Frauen, die geführt werden, sind geistig aktiv, da sie die Bewegungen ihres Partners interpretieren und darauf reagieren müssen. Je häufiger also der Tanzpartner oder Tanzpartnerin am Abend gewechselt wird, umso höher das geistige Training.

    Anlässe zum Tanzen

    Egal, wo sie hinschauen, der Tanz ist allgegenwärtig und fehlt auf keinem gesellschaftlichen Ereignis. Ob auf Bällen, Tanztees, Hochzeiten oder sonstigen feiern, Tanzen gehört einfach dazu. Das ist auch logisch und richtig so, denn wer Tanzen kann oder sich einfach nur gerne zur Musik bewegt, möchte dies selbstverständlich nicht nur in den eigenen vier Wänden tun. 

    Tanzen macht einfach glücklich

    Gesundheit ist wichtig, sie zu verbessern umso mehr. Aber kennen Sie nicht auch das Gefühl, wenn Musik positive Erinnerungen und Emotionen weckt oder sie instinktiv zu Bewegungen veranlasst, auch wenn es nur der wippende Fuss ist. Für das Hervorrufen Ihrer Glückshormone reichen oftmals schon ein paar Takte. Mit Tanzbewegungen verleihen Sie Ihren Gefühlen Ausdruck, leben diese aus und fühlen sie so noch viel intensiver. Nebenbei sorgen Tanzabende auch für viel Geselligkeit und Austausch mit Gleichgesinnten.

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      Warum sich gerade im Alter Tanzen lernen lohnt

      Auch wenn Sie bisher als eher verhaltener Tänzer und Bewegungslegastheniker galten, sollten Sie den Weg aufs Tanzparkett wagen. Es ist nicht entscheidend, dabei perfekt auszusehen, es sollen vielmehr die kognitiven Herausforderungen aus musikalischer, sozialer und emotionaler Interaktion gefördert werden. Sie stärken dadurch Ihre Beweglichkeit, Ihr Rhythmusgefühl und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein toller Nebeneffekt sind die verursachten Glücksgefühle, die beim Tanzen entstehen. Probieren Sie es aus!

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      Im Vergleich zu anderen Sportarten mit wiederkehrenden Abläufen, werden beim Tanzen kognitive Prozesse angeregt und gefördert. Insbesondere die Fähigkeit, neue Entscheidungen zu treffen und flexibel auf den Tanzpartner einzugehen, wird verbessert. Neben dem Rhythmus wollen auch neue Bewegungen, wie Drehungen oder Ausfallschritte, geplant und in Ihren Tanz eingebracht werden. Die Choreographie läuft nahezu jedes Mal anders ab, denn Ihr Tanz soll schliesslich nicht von A bis Z einstudiert wirken!

      Tanzen fördert die Gesundheit

      Gerade im Alter ist Bewegung immer von Vorteil, sollte aber nicht übertrieben werden. Ein weiteres Argument ist, dass nicht sonderlich viel Kondition für maximale Freude am Tanzen benötigt wird. Aus diesem Grund ist es sogar im hohen Altern noch möglich, Tanzen zu lernen. Verschiedene Studien haben bereits gezeigt, dass regelmässiges Tanzen, zum Beispiel einmal pro Woche, die körperliche Fitness steigert. 

      Tanzen stärkt das Gedächtnis und hält geistig jung

      Die Studien brachten ebenfalls hervor, dass Senioren durch Ihre Tanzaktivität Ihre Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, die Aufmerksamkeit und andere kognitiven Fähigkeiten verbesserten. Und das sogar deutlich effektiver als bei anderen Sportarten. Wen wundert es? Die Dynamik, Wandlungsfähigkeit und die Vielzahl an Tanzstilen ermöglichen eine Variabilität, die bei anderen Aktivitäten nicht gegeben ist.

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      Sie dachten bisher, dass Puzzeln, Kartenspiele oder Kreuzworträtsel ganz besonders vor Demenzerkrankungen schützt? Das stimmt zwar, aber regelmässiges Tanzen schlägt diese Alternativen um Längen. Laut der Studie mindert Tanzen die Wahrscheinlichkeit der schrumpfenden Geisteskraft um 76 Prozent! Das hängt nicht nur mit dem ausgeprägten Gedächtnistraining, sondern vor allem mit der kognitiven Arbeit des Gehirns beim Tanzen zusammen.

      Paartanz sorgt für mehr Effektivität

      Gerade beim Paartanz müssen Sie sich besonders auf Ihren Tanzpartner oder Ihre Tanzpartnerin einstellen. Das führt zu mehr kognitiver Beanspruchung und infolgedessen einer Entwicklung der Intelligenz. Dabei kommt es nicht darauf an, wer den Tanz führt. Auch Frauen, die geführt werden, sind geistig aktiv, da sie die Bewegungen ihres Partners interpretieren und darauf reagieren müssen. Je häufiger also der Tanzpartner oder Tanzpartnerin am Abend gewechselt wird, umso höher das geistige Training.

      Anlässe zum Tanzen

      Egal, wo sie hinschauen, der Tanz ist allgegenwärtig und fehlt auf keinem gesellschaftlichen Ereignis. Ob auf Bällen, Tanztees, Hochzeiten oder sonstigen feiern, Tanzen gehört einfach dazu. Das ist auch logisch und richtig so, denn wer Tanzen kann oder sich einfach nur gerne zur Musik bewegt, möchte dies selbstverständlich nicht nur in den eigenen vier Wänden tun. 

      Tanzen macht einfach glücklich

      Gesundheit ist wichtig, sie zu verbessern umso mehr. Aber kennen Sie nicht auch das Gefühl, wenn Musik positive Erinnerungen und Emotionen weckt oder sie instinktiv zu Bewegungen veranlasst, auch wenn es nur der wippende Fuss ist. Für das Hervorrufen Ihrer Glückshormone reichen oftmals schon ein paar Takte. Mit Tanzbewegungen verleihen Sie Ihren Gefühlen Ausdruck, leben diese aus und fühlen sie so noch viel intensiver. Nebenbei sorgen Tanzabende auch für viel Geselligkeit und Austausch mit Gleichgesinnten.

      Wie Sie nun wissen: Tanzen macht Spass, Tanzen hält fit und Tanzen ist gesund. Wagen Sie sich aufs Parkett und probieren Sie es aus. Es wird sich für Ihr Gedächtnis, Ihren Geist und Ihren Körper - gerade im hohen Alter - auszahlen!


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        Tanzen macht einfach glücklich (Bild iStock)

        Tanzen macht Spass, Tanzen ist gesund, Tanzen lernen kann jeder. Dabei ist es nicht entscheidend, ob Sie ein Naturtalent sind. Fakt ist, dass sich regelmässiges Tanzen für Sie und Ihre Gesundheit auszahlt. Sie bleiben fit, aktiv und ausserdem macht es Sie intelligenter und stärkt Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter.  

        Warum sich gerade im Alter Tanzen lernen lohnt

        Auch wenn Sie bisher als eher verhaltener Tänzer und Bewegungslegastheniker galten, sollten Sie den Weg aufs Tanzparkett wagen. Es ist nicht entscheidend, dabei perfekt auszusehen, es sollen vielmehr die kognitiven Herausforderungen aus musikalischer, sozialer und emotionaler Interaktion gefördert werden. Sie stärken dadurch Ihre Beweglichkeit, Ihr Rhythmusgefühl und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein toller Nebeneffekt sind die verursachten Glücksgefühle, die beim Tanzen entstehen. Probieren Sie es aus!

        Was genau passiert beim Tanzen?

        Im Vergleich zu anderen Sportarten mit wiederkehrenden Abläufen, werden beim Tanzen kognitive Prozesse angeregt und gefördert. Insbesondere die Fähigkeit, neue Entscheidungen zu treffen und flexibel auf den Tanzpartner einzugehen, wird verbessert. Neben dem Rhythmus wollen auch neue Bewegungen, wie Drehungen oder Ausfallschritte, geplant und in Ihren Tanz eingebracht werden. Die Choreographie läuft nahezu jedes Mal anders ab, denn Ihr Tanz soll schliesslich nicht von A bis Z einstudiert wirken!

        Tanzen fördert die Gesundheit

        Gerade im Alter ist Bewegung immer von Vorteil, sollte aber nicht übertrieben werden. Ein weiteres Argument ist, dass nicht sonderlich viel Kondition für maximale Freude am Tanzen benötigt wird. Aus diesem Grund ist es sogar im hohen Altern noch möglich, Tanzen zu lernen. Verschiedene Studien haben bereits gezeigt, dass regelmässiges Tanzen, zum Beispiel einmal pro Woche, die körperliche Fitness steigert. 

        Tanzen stärkt das Gedächtnis und hält geistig jung

        Die Studien brachten ebenfalls hervor, dass Senioren durch Ihre Tanzaktivität Ihre Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, die Aufmerksamkeit und andere kognitiven Fähigkeiten verbesserten. Und das sogar deutlich effektiver als bei anderen Sportarten. Wen wundert es? Die Dynamik, Wandlungsfähigkeit und die Vielzahl an Tanzstilen ermöglichen eine Variabilität, die bei anderen Aktivitäten nicht gegeben ist.

        Tanzen als Schutz vor Demenz

        Sie dachten bisher, dass Puzzeln, Kartenspiele oder Kreuzworträtsel ganz besonders vor Demenzerkrankungen schützt? Das stimmt zwar, aber regelmässiges Tanzen schlägt diese Alternativen um Längen. Laut der Studie mindert Tanzen die Wahrscheinlichkeit der schrumpfenden Geisteskraft um 76 Prozent! Das hängt nicht nur mit dem ausgeprägten Gedächtnistraining, sondern vor allem mit der kognitiven Arbeit des Gehirns beim Tanzen zusammen.

        Paartanz sorgt für mehr Effektivität

        Gerade beim Paartanz müssen Sie sich besonders auf Ihren Tanzpartner oder Ihre Tanzpartnerin einstellen. Das führt zu mehr kognitiver Beanspruchung und infolgedessen einer Entwicklung der Intelligenz. Dabei kommt es nicht darauf an, wer den Tanz führt. Auch Frauen, die geführt werden, sind geistig aktiv, da sie die Bewegungen ihres Partners interpretieren und darauf reagieren müssen. Je häufiger also der Tanzpartner oder Tanzpartnerin am Abend gewechselt wird, umso höher das geistige Training.

        Anlässe zum Tanzen

        Egal, wo sie hinschauen, der Tanz ist allgegenwärtig und fehlt auf keinem gesellschaftlichen Ereignis. Ob auf Bällen, Tanztees, Hochzeiten oder sonstigen feiern, Tanzen gehört einfach dazu. Das ist auch logisch und richtig so, denn wer Tanzen kann oder sich einfach nur gerne zur Musik bewegt, möchte dies selbstverständlich nicht nur in den eigenen vier Wänden tun. 

        Tanzen macht einfach glücklich

        Gesundheit ist wichtig, sie zu verbessern umso mehr. Aber kennen Sie nicht auch das Gefühl, wenn Musik positive Erinnerungen und Emotionen weckt oder sie instinktiv zu Bewegungen veranlasst, auch wenn es nur der wippende Fuss ist. Für das Hervorrufen Ihrer Glückshormone reichen oftmals schon ein paar Takte. Mit Tanzbewegungen verleihen Sie Ihren Gefühlen Ausdruck, leben diese aus und fühlen sie so noch viel intensiver. Nebenbei sorgen Tanzabende auch für viel Geselligkeit und Austausch mit Gleichgesinnten.

        Wie Sie nun wissen: Tanzen macht Spass, Tanzen hält fit und Tanzen ist gesund. Wagen Sie sich aufs Parkett und probieren Sie es aus. Es wird sich für Ihr Gedächtnis, Ihren Geist und Ihren Körper - gerade im hohen Alter - auszahlen!


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          Tanzen macht einfach glücklich (Bild iStock)

          Tanzen macht Spass, Tanzen ist gesund, Tanzen lernen kann jeder. Dabei ist es nicht entscheidend, ob Sie ein Naturtalent sind. Fakt ist, dass sich regelmässiges Tanzen für Sie und Ihre Gesundheit auszahlt. Sie bleiben fit, aktiv und ausserdem macht es Sie intelligenter und stärkt Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter.  

          Warum sich gerade im Alter Tanzen lernen lohnt

          Auch wenn Sie bisher als eher verhaltener Tänzer und Bewegungslegastheniker galten, sollten Sie den Weg aufs Tanzparkett wagen. Es ist nicht entscheidend, dabei perfekt auszusehen, es sollen vielmehr die kognitiven Herausforderungen aus musikalischer, sozialer und emotionaler Interaktion gefördert werden. Sie stärken dadurch Ihre Beweglichkeit, Ihr Rhythmusgefühl und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein toller Nebeneffekt sind die verursachten Glücksgefühle, die beim Tanzen entstehen. Probieren Sie es aus!

          Was genau passiert beim Tanzen?

          Im Vergleich zu anderen Sportarten mit wiederkehrenden Abläufen, werden beim Tanzen kognitive Prozesse angeregt und gefördert. Insbesondere die Fähigkeit, neue Entscheidungen zu treffen und flexibel auf den Tanzpartner einzugehen, wird verbessert. Neben dem Rhythmus wollen auch neue Bewegungen, wie Drehungen oder Ausfallschritte, geplant und in Ihren Tanz eingebracht werden. Die Choreographie läuft nahezu jedes Mal anders ab, denn Ihr Tanz soll schliesslich nicht von A bis Z einstudiert wirken!

          Tanzen fördert die Gesundheit

          Gerade im Alter ist Bewegung immer von Vorteil, sollte aber nicht übertrieben werden. Ein weiteres Argument ist, dass nicht sonderlich viel Kondition für maximale Freude am Tanzen benötigt wird. Aus diesem Grund ist es sogar im hohen Altern noch möglich, Tanzen zu lernen. Verschiedene Studien haben bereits gezeigt, dass regelmässiges Tanzen, zum Beispiel einmal pro Woche, die körperliche Fitness steigert. 

          Tanzen stärkt das Gedächtnis und hält geistig jung

          Die Studien brachten ebenfalls hervor, dass Senioren durch Ihre Tanzaktivität Ihre Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, die Aufmerksamkeit und andere kognitiven Fähigkeiten verbesserten. Und das sogar deutlich effektiver als bei anderen Sportarten. Wen wundert es? Die Dynamik, Wandlungsfähigkeit und die Vielzahl an Tanzstilen ermöglichen eine Variabilität, die bei anderen Aktivitäten nicht gegeben ist.

          Tanzen als Schutz vor Demenz

          Sie dachten bisher, dass Puzzeln, Kartenspiele oder Kreuzworträtsel ganz besonders vor Demenzerkrankungen schützt? Das stimmt zwar, aber regelmässiges Tanzen schlägt diese Alternativen um Längen. Laut der Studie mindert Tanzen die Wahrscheinlichkeit der schrumpfenden Geisteskraft um 76 Prozent! Das hängt nicht nur mit dem ausgeprägten Gedächtnistraining, sondern vor allem mit der kognitiven Arbeit des Gehirns beim Tanzen zusammen.

          Paartanz sorgt für mehr Effektivität

          Gerade beim Paartanz müssen Sie sich besonders auf Ihren Tanzpartner oder Ihre Tanzpartnerin einstellen. Das führt zu mehr kognitiver Beanspruchung und infolgedessen einer Entwicklung der Intelligenz. Dabei kommt es nicht darauf an, wer den Tanz führt. Auch Frauen, die geführt werden, sind geistig aktiv, da sie die Bewegungen ihres Partners interpretieren und darauf reagieren müssen. Je häufiger also der Tanzpartner oder Tanzpartnerin am Abend gewechselt wird, umso höher das geistige Training.

          Anlässe zum Tanzen

          Egal, wo sie hinschauen, der Tanz ist allgegenwärtig und fehlt auf keinem gesellschaftlichen Ereignis. Ob auf Bällen, Tanztees, Hochzeiten oder sonstigen feiern, Tanzen gehört einfach dazu. Das ist auch logisch und richtig so, denn wer Tanzen kann oder sich einfach nur gerne zur Musik bewegt, möchte dies selbstverständlich nicht nur in den eigenen vier Wänden tun. 

          Tanzen macht einfach glücklich

          Gesundheit ist wichtig, sie zu verbessern umso mehr. Aber kennen Sie nicht auch das Gefühl, wenn Musik positive Erinnerungen und Emotionen weckt oder sie instinktiv zu Bewegungen veranlasst, auch wenn es nur der wippende Fuss ist. Für das Hervorrufen Ihrer Glückshormone reichen oftmals schon ein paar Takte. Mit Tanzbewegungen verleihen Sie Ihren Gefühlen Ausdruck, leben diese aus und fühlen sie so noch viel intensiver. Nebenbei sorgen Tanzabende auch für viel Geselligkeit und Austausch mit Gleichgesinnten.

          Wie Sie nun wissen: Tanzen macht Spass, Tanzen hält fit und Tanzen ist gesund. Wagen Sie sich aufs Parkett und probieren Sie es aus. Es wird sich für Ihr Gedächtnis, Ihren Geist und Ihren Körper - gerade im hohen Alter - auszahlen!


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            Durch regelmässiges Tanzen Gedächtnis trainieren
            Tanzen macht einfach glücklich (Bild iStock)

            Tanzen macht Spass, Tanzen ist gesund, Tanzen lernen kann jeder. Dabei ist es nicht entscheidend, ob Sie ein Naturtalent sind. Fakt ist, dass sich regelmässiges Tanzen für Sie und Ihre Gesundheit auszahlt. Sie bleiben fit, aktiv und ausserdem macht es Sie intelligenter und stärkt Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter.  

            Warum sich gerade im Alter Tanzen lernen lohnt

            Auch wenn Sie bisher als eher verhaltener Tänzer und Bewegungslegastheniker galten, sollten Sie den Weg aufs Tanzparkett wagen. Es ist nicht entscheidend, dabei perfekt auszusehen, es sollen vielmehr die kognitiven Herausforderungen aus musikalischer, sozialer und emotionaler Interaktion gefördert werden. Sie stärken dadurch Ihre Beweglichkeit, Ihr Rhythmusgefühl und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein toller Nebeneffekt sind die verursachten Glücksgefühle, die beim Tanzen entstehen. Probieren Sie es aus!

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            Im Vergleich zu anderen Sportarten mit wiederkehrenden Abläufen, werden beim Tanzen kognitive Prozesse angeregt und gefördert. Insbesondere die Fähigkeit, neue Entscheidungen zu treffen und flexibel auf den Tanzpartner einzugehen, wird verbessert. Neben dem Rhythmus wollen auch neue Bewegungen, wie Drehungen oder Ausfallschritte, geplant und in Ihren Tanz eingebracht werden. Die Choreographie läuft nahezu jedes Mal anders ab, denn Ihr Tanz soll schliesslich nicht von A bis Z einstudiert wirken!

            Tanzen fördert die Gesundheit

            Gerade im Alter ist Bewegung immer von Vorteil, sollte aber nicht übertrieben werden. Ein weiteres Argument ist, dass nicht sonderlich viel Kondition für maximale Freude am Tanzen benötigt wird. Aus diesem Grund ist es sogar im hohen Altern noch möglich, Tanzen zu lernen. Verschiedene Studien haben bereits gezeigt, dass regelmässiges Tanzen, zum Beispiel einmal pro Woche, die körperliche Fitness steigert. 

            Tanzen stärkt das Gedächtnis und hält geistig jung

            Die Studien brachten ebenfalls hervor, dass Senioren durch Ihre Tanzaktivität Ihre Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, die Aufmerksamkeit und andere kognitiven Fähigkeiten verbesserten. Und das sogar deutlich effektiver als bei anderen Sportarten. Wen wundert es? Die Dynamik, Wandlungsfähigkeit und die Vielzahl an Tanzstilen ermöglichen eine Variabilität, die bei anderen Aktivitäten nicht gegeben ist.

            Tanzen als Schutz vor Demenz

            Sie dachten bisher, dass Puzzeln, Kartenspiele oder Kreuzworträtsel ganz besonders vor Demenzerkrankungen schützt? Das stimmt zwar, aber regelmässiges Tanzen schlägt diese Alternativen um Längen. Laut der Studie mindert Tanzen die Wahrscheinlichkeit der schrumpfenden Geisteskraft um 76 Prozent! Das hängt nicht nur mit dem ausgeprägten Gedächtnistraining, sondern vor allem mit der kognitiven Arbeit des Gehirns beim Tanzen zusammen.

            Paartanz sorgt für mehr Effektivität

            Gerade beim Paartanz müssen Sie sich besonders auf Ihren Tanzpartner oder Ihre Tanzpartnerin einstellen. Das führt zu mehr kognitiver Beanspruchung und infolgedessen einer Entwicklung der Intelligenz. Dabei kommt es nicht darauf an, wer den Tanz führt. Auch Frauen, die geführt werden, sind geistig aktiv, da sie die Bewegungen ihres Partners interpretieren und darauf reagieren müssen. Je häufiger also der Tanzpartner oder Tanzpartnerin am Abend gewechselt wird, umso höher das geistige Training.

            Anlässe zum Tanzen

            Egal, wo sie hinschauen, der Tanz ist allgegenwärtig und fehlt auf keinem gesellschaftlichen Ereignis. Ob auf Bällen, Tanztees, Hochzeiten oder sonstigen feiern, Tanzen gehört einfach dazu. Das ist auch logisch und richtig so, denn wer Tanzen kann oder sich einfach nur gerne zur Musik bewegt, möchte dies selbstverständlich nicht nur in den eigenen vier Wänden tun. 

            Tanzen macht einfach glücklich

            Gesundheit ist wichtig, sie zu verbessern umso mehr. Aber kennen Sie nicht auch das Gefühl, wenn Musik positive Erinnerungen und Emotionen weckt oder sie instinktiv zu Bewegungen veranlasst, auch wenn es nur der wippende Fuss ist. Für das Hervorrufen Ihrer Glückshormone reichen oftmals schon ein paar Takte. Mit Tanzbewegungen verleihen Sie Ihren Gefühlen Ausdruck, leben diese aus und fühlen sie so noch viel intensiver. Nebenbei sorgen Tanzabende auch für viel Geselligkeit und Austausch mit Gleichgesinnten.

            Wie Sie nun wissen: Tanzen macht Spass, Tanzen hält fit und Tanzen ist gesund. Wagen Sie sich aufs Parkett und probieren Sie es aus. Es wird sich für Ihr Gedächtnis, Ihren Geist und Ihren Körper - gerade im hohen Alter - auszahlen!


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              Tanzen macht einfach glücklich (Bild iStock)

              Tanzen macht Spass, Tanzen ist gesund, Tanzen lernen kann jeder. Dabei ist es nicht entscheidend, ob Sie ein Naturtalent sind. Fakt ist, dass sich regelmässiges Tanzen für Sie und Ihre Gesundheit auszahlt. Sie bleiben fit, aktiv und ausserdem macht es Sie intelligenter und stärkt Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter.  

              Warum sich gerade im Alter Tanzen lernen lohnt

              Auch wenn Sie bisher als eher verhaltener Tänzer und Bewegungslegastheniker galten, sollten Sie den Weg aufs Tanzparkett wagen. Es ist nicht entscheidend, dabei perfekt auszusehen, es sollen vielmehr die kognitiven Herausforderungen aus musikalischer, sozialer und emotionaler Interaktion gefördert werden. Sie stärken dadurch Ihre Beweglichkeit, Ihr Rhythmusgefühl und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein toller Nebeneffekt sind die verursachten Glücksgefühle, die beim Tanzen entstehen. Probieren Sie es aus!

              Was genau passiert beim Tanzen?

              Im Vergleich zu anderen Sportarten mit wiederkehrenden Abläufen, werden beim Tanzen kognitive Prozesse angeregt und gefördert. Insbesondere die Fähigkeit, neue Entscheidungen zu treffen und flexibel auf den Tanzpartner einzugehen, wird verbessert. Neben dem Rhythmus wollen auch neue Bewegungen, wie Drehungen oder Ausfallschritte, geplant und in Ihren Tanz eingebracht werden. Die Choreographie läuft nahezu jedes Mal anders ab, denn Ihr Tanz soll schliesslich nicht von A bis Z einstudiert wirken!

              Tanzen fördert die Gesundheit

              Gerade im Alter ist Bewegung immer von Vorteil, sollte aber nicht übertrieben werden. Ein weiteres Argument ist, dass nicht sonderlich viel Kondition für maximale Freude am Tanzen benötigt wird. Aus diesem Grund ist es sogar im hohen Altern noch möglich, Tanzen zu lernen. Verschiedene Studien haben bereits gezeigt, dass regelmässiges Tanzen, zum Beispiel einmal pro Woche, die körperliche Fitness steigert. 

              Tanzen stärkt das Gedächtnis und hält geistig jung

              Die Studien brachten ebenfalls hervor, dass Senioren durch Ihre Tanzaktivität Ihre Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, die Aufmerksamkeit und andere kognitiven Fähigkeiten verbesserten. Und das sogar deutlich effektiver als bei anderen Sportarten. Wen wundert es? Die Dynamik, Wandlungsfähigkeit und die Vielzahl an Tanzstilen ermöglichen eine Variabilität, die bei anderen Aktivitäten nicht gegeben ist.

              Tanzen als Schutz vor Demenz

              Sie dachten bisher, dass Puzzeln, Kartenspiele oder Kreuzworträtsel ganz besonders vor Demenzerkrankungen schützt? Das stimmt zwar, aber regelmässiges Tanzen schlägt diese Alternativen um Längen. Laut der Studie mindert Tanzen die Wahrscheinlichkeit der schrumpfenden Geisteskraft um 76 Prozent! Das hängt nicht nur mit dem ausgeprägten Gedächtnistraining, sondern vor allem mit der kognitiven Arbeit des Gehirns beim Tanzen zusammen.

              Paartanz sorgt für mehr Effektivität

              Gerade beim Paartanz müssen Sie sich besonders auf Ihren Tanzpartner oder Ihre Tanzpartnerin einstellen. Das führt zu mehr kognitiver Beanspruchung und infolgedessen einer Entwicklung der Intelligenz. Dabei kommt es nicht darauf an, wer den Tanz führt. Auch Frauen, die geführt werden, sind geistig aktiv, da sie die Bewegungen ihres Partners interpretieren und darauf reagieren müssen. Je häufiger also der Tanzpartner oder Tanzpartnerin am Abend gewechselt wird, umso höher das geistige Training.

              Anlässe zum Tanzen

              Egal, wo sie hinschauen, der Tanz ist allgegenwärtig und fehlt auf keinem gesellschaftlichen Ereignis. Ob auf Bällen, Tanztees, Hochzeiten oder sonstigen feiern, Tanzen gehört einfach dazu. Das ist auch logisch und richtig so, denn wer Tanzen kann oder sich einfach nur gerne zur Musik bewegt, möchte dies selbstverständlich nicht nur in den eigenen vier Wänden tun. 

              Tanzen macht einfach glücklich

              Gesundheit ist wichtig, sie zu verbessern umso mehr. Aber kennen Sie nicht auch das Gefühl, wenn Musik positive Erinnerungen und Emotionen weckt oder sie instinktiv zu Bewegungen veranlasst, auch wenn es nur der wippende Fuss ist. Für das Hervorrufen Ihrer Glückshormone reichen oftmals schon ein paar Takte. Mit Tanzbewegungen verleihen Sie Ihren Gefühlen Ausdruck, leben diese aus und fühlen sie so noch viel intensiver. Nebenbei sorgen Tanzabende auch für viel Geselligkeit und Austausch mit Gleichgesinnten.

              Wie Sie nun wissen: Tanzen macht Spass, Tanzen hält fit und Tanzen ist gesund. Wagen Sie sich aufs Parkett und probieren Sie es aus. Es wird sich für Ihr Gedächtnis, Ihren Geist und Ihren Körper - gerade im hohen Alter - auszahlen!


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                Durch regelmässiges Tanzen Gedächtnis trainieren

                Ein langfristig gutes Gedächtnis und ein wachsamer Geist müssen kein Traum bleiben. Hier erfahren Sie, wie Tanzen jung, fit und intelligent hält.
                Durch regelmässiges Tanzen Gedächtnis trainieren
                Tanzen macht einfach glücklich (Bild iStock)

                Tanzen macht Spass, Tanzen ist gesund, Tanzen lernen kann jeder. Dabei ist es nicht entscheidend, ob Sie ein Naturtalent sind. Fakt ist, dass sich regelmässiges Tanzen für Sie und Ihre Gesundheit auszahlt. Sie bleiben fit, aktiv und ausserdem macht es Sie intelligenter und stärkt Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter.  

                Warum sich gerade im Alter Tanzen lernen lohnt

                Auch wenn Sie bisher als eher verhaltener Tänzer und Bewegungslegastheniker galten, sollten Sie den Weg aufs Tanzparkett wagen. Es ist nicht entscheidend, dabei perfekt auszusehen, es sollen vielmehr die kognitiven Herausforderungen aus musikalischer, sozialer und emotionaler Interaktion gefördert werden. Sie stärken dadurch Ihre Beweglichkeit, Ihr Rhythmusgefühl und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein toller Nebeneffekt sind die verursachten Glücksgefühle, die beim Tanzen entstehen. Probieren Sie es aus!

                Was genau passiert beim Tanzen?

                Im Vergleich zu anderen Sportarten mit wiederkehrenden Abläufen, werden beim Tanzen kognitive Prozesse angeregt und gefördert. Insbesondere die Fähigkeit, neue Entscheidungen zu treffen und flexibel auf den Tanzpartner einzugehen, wird verbessert. Neben dem Rhythmus wollen auch neue Bewegungen, wie Drehungen oder Ausfallschritte, geplant und in Ihren Tanz eingebracht werden. Die Choreographie läuft nahezu jedes Mal anders ab, denn Ihr Tanz soll schliesslich nicht von A bis Z einstudiert wirken!

                Tanzen fördert die Gesundheit

                Gerade im Alter ist Bewegung immer von Vorteil, sollte aber nicht übertrieben werden. Ein weiteres Argument ist, dass nicht sonderlich viel Kondition für maximale Freude am Tanzen benötigt wird. Aus diesem Grund ist es sogar im hohen Altern noch möglich, Tanzen zu lernen. Verschiedene Studien haben bereits gezeigt, dass regelmässiges Tanzen, zum Beispiel einmal pro Woche, die körperliche Fitness steigert. 

                Tanzen stärkt das Gedächtnis und hält geistig jung

                Die Studien brachten ebenfalls hervor, dass Senioren durch Ihre Tanzaktivität Ihre Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, die Aufmerksamkeit und andere kognitiven Fähigkeiten verbesserten. Und das sogar deutlich effektiver als bei anderen Sportarten. Wen wundert es? Die Dynamik, Wandlungsfähigkeit und die Vielzahl an Tanzstilen ermöglichen eine Variabilität, die bei anderen Aktivitäten nicht gegeben ist.

                Tanzen als Schutz vor Demenz

                Sie dachten bisher, dass Puzzeln, Kartenspiele oder Kreuzworträtsel ganz besonders vor Demenzerkrankungen schützt? Das stimmt zwar, aber regelmässiges Tanzen schlägt diese Alternativen um Längen. Laut der Studie mindert Tanzen die Wahrscheinlichkeit der schrumpfenden Geisteskraft um 76 Prozent! Das hängt nicht nur mit dem ausgeprägten Gedächtnistraining, sondern vor allem mit der kognitiven Arbeit des Gehirns beim Tanzen zusammen.

                Paartanz sorgt für mehr Effektivität

                Gerade beim Paartanz müssen Sie sich besonders auf Ihren Tanzpartner oder Ihre Tanzpartnerin einstellen. Das führt zu mehr kognitiver Beanspruchung und infolgedessen einer Entwicklung der Intelligenz. Dabei kommt es nicht darauf an, wer den Tanz führt. Auch Frauen, die geführt werden, sind geistig aktiv, da sie die Bewegungen ihres Partners interpretieren und darauf reagieren müssen. Je häufiger also der Tanzpartner oder Tanzpartnerin am Abend gewechselt wird, umso höher das geistige Training.

                Anlässe zum Tanzen

                Egal, wo sie hinschauen, der Tanz ist allgegenwärtig und fehlt auf keinem gesellschaftlichen Ereignis. Ob auf Bällen, Tanztees, Hochzeiten oder sonstigen feiern, Tanzen gehört einfach dazu. Das ist auch logisch und richtig so, denn wer Tanzen kann oder sich einfach nur gerne zur Musik bewegt, möchte dies selbstverständlich nicht nur in den eigenen vier Wänden tun. 

                Tanzen macht einfach glücklich

                Gesundheit ist wichtig, sie zu verbessern umso mehr. Aber kennen Sie nicht auch das Gefühl, wenn Musik positive Erinnerungen und Emotionen weckt oder sie instinktiv zu Bewegungen veranlasst, auch wenn es nur der wippende Fuss ist. Für das Hervorrufen Ihrer Glückshormone reichen oftmals schon ein paar Takte. Mit Tanzbewegungen verleihen Sie Ihren Gefühlen Ausdruck, leben diese aus und fühlen sie so noch viel intensiver. Nebenbei sorgen Tanzabende auch für viel Geselligkeit und Austausch mit Gleichgesinnten.

                Wie Sie nun wissen: Tanzen macht Spass, Tanzen hält fit und Tanzen ist gesund. Wagen Sie sich aufs Parkett und probieren Sie es aus. Es wird sich für Ihr Gedächtnis, Ihren Geist und Ihren Körper - gerade im hohen Alter - auszahlen!


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