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Hypothekarzinsen bleiben attraktiv

Die Hypothekarzinsen verharren trotz globaler Unsicherheiten auf attraktivem Niveau, Festhypotheken bleiben spannend.
Hypothekarzinsen bleiben attraktiv
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Die Entscheidung der SNB, den Leitzins bei 0 % Prozent zu belassen, bestätigt die MoneyPark-Prognose: Schweizer Hypothekarzinsen bleiben auch im September 2025 auf stabil tiefem Niveau. Trotz einer Reihe internationaler Risiken – von geopolitischen Spannungen bis hin zu Handelshürden aus den USA – ist am Schweizer Markt kaum Bewegung zu verzeichnen. Die Zinsen liegen nur geringfügig über den historischen Tiefstwerten aus dem Vorjahr.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hält den Leitzins weiterhin bei 0 % und signalisiert, dass eine Anpassung frühestens 2026 denkbar wäre. Ein Szenario mit Negativzinsen gilt derzeit als wenig wahrscheinlich, könnte aber im Falle einer erneuten Wirtschaftskrise in Europa wieder auf die Agenda rücken. Damit bleibt der Zinsausblick bis Jahresende überwiegend stabil.

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Marktumfeld und Hypozinsen

Kaum Dynamik trotz unsicherem Umfeld

Der Markt hatte nach dem „Zollhammer“-Schock im Sommer stärkere Ausschläge erwartet. Diese blieben aus: Kurz- und mittelfristige Festhypotheken zeigen praktisch keine Veränderung, während längere Laufzeiten leicht günstiger tendieren. Dadurch öffnet sich die Schere zwischen kurzfristigen und langfristigen Zinsen weiter – ein Hinweis auf eine steiler werdende Zinskurve.

Die Finanzierungskosten für Banken und Versicherungen sind zwar gestiegen, dennoch geben die Institute nur begrenzt höhere Margen weiter. Für Hypothekarnehmende mit guter Bonität bleibt das Umfeld attraktiv, während Haushalte mit knapper Tragbarkeit stärker unter den gestiegenen Refinanzierungsbedingungen leiden.

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Konkurrenz und Nachfrage

Neben den Refinanzierungskosten wirkt auch der Wettbewerbsdruck zwischen den Anbietern stabilisierend auf die Hypozinsen. Der Wohnraumbedarf bleibt hoch, getrieben von Zuwanderung und der anhaltenden Attraktivität der Schweiz als Lebens- und Arbeitsstandort. Gleichzeitig könnte die Abstimmung über den Eigenmietwert zusätzliche Dynamik bringen: Sollte dieser fallen, würden mehr Eigentümer amortisieren, was die Nachfrage nach Hypotheken dämpfen und die Zinsen zusätzlich unter Druck setzen könnte.

Ausblick und Empfehlungen

Wenig Bewegung bis Jahresende

Die Mehrheit der Marktteilnehmer geht davon aus, dass die Zinsen bis mindestens Ende 2025 auf heutigem Niveau verharren. Grössere Ausschläge nach oben oder unten erscheinen momentan unwahrscheinlich. Längere Laufzeiten könnten moderat nachgeben, während kurze und mittlere Hypotheken eher konstant bleiben.

Handlungsspielraum für Kreditnehmende

Für Immobilienkäufer und Eigentümer bedeutet dies: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um sich günstige Konditionen langfristig zu sichern. Festhypotheken bieten Planungssicherheit und bleiben attraktiv, besonders im mittleren Laufzeitenbereich. Ein Angebotsvergleich ist entscheidend, da sich die Differenzen zwischen den besten und durchschnittlichen Konditionen spürbar vergrössert haben.

Zudem lohnt es sich, mögliche Auswirkungen der Eigenmietwert-Reform im Blick zu behalten. Sie könnte zu zusätzlichen Marktbewegungen führen und neue Optionen bei Amortisation und Finanzierungsstruktur eröffnen.

Fazit: Die Hypozinsen bleiben im Herbst 2025 stabil und attraktiv. Wer den Markt beobachtet und Angebote sorgfältig prüft, kann von den günstigen Konditionen profitieren – grosse Zinssprünge sind kurzfristig nicht zu erwarten.

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    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hält den Leitzins weiterhin bei 0 % und signalisiert, dass eine Anpassung frühestens 2026 denkbar wäre. Ein Szenario mit Negativzinsen gilt derzeit als wenig wahrscheinlich, könnte aber im Falle einer erneuten Wirtschaftskrise in Europa wieder auf die Agenda rücken. Damit bleibt der Zinsausblick bis Jahresende überwiegend stabil.

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    Die Finanzierungskosten für Banken und Versicherungen sind zwar gestiegen, dennoch geben die Institute nur begrenzt höhere Margen weiter. Für Hypothekarnehmende mit guter Bonität bleibt das Umfeld attraktiv, während Haushalte mit knapper Tragbarkeit stärker unter den gestiegenen Refinanzierungsbedingungen leiden.

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    Zudem lohnt es sich, mögliche Auswirkungen der Eigenmietwert-Reform im Blick zu behalten. Sie könnte zu zusätzlichen Marktbewegungen führen und neue Optionen bei Amortisation und Finanzierungsstruktur eröffnen.

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          Für Immobilienkäufer und Eigentümer bedeutet dies: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um sich günstige Konditionen langfristig zu sichern. Festhypotheken bieten Planungssicherheit und bleiben attraktiv, besonders im mittleren Laufzeitenbereich. Ein Angebotsvergleich ist entscheidend, da sich die Differenzen zwischen den besten und durchschnittlichen Konditionen spürbar vergrössert haben.

          Zudem lohnt es sich, mögliche Auswirkungen der Eigenmietwert-Reform im Blick zu behalten. Sie könnte zu zusätzlichen Marktbewegungen führen und neue Optionen bei Amortisation und Finanzierungsstruktur eröffnen.

          Fazit: Die Hypozinsen bleiben im Herbst 2025 stabil und attraktiv. Wer den Markt beobachtet und Angebote sorgfältig prüft, kann von den günstigen Konditionen profitieren – grosse Zinssprünge sind kurzfristig nicht zu erwarten.

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            Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hält den Leitzins weiterhin bei 0 % und signalisiert, dass eine Anpassung frühestens 2026 denkbar wäre. Ein Szenario mit Negativzinsen gilt derzeit als wenig wahrscheinlich, könnte aber im Falle einer erneuten Wirtschaftskrise in Europa wieder auf die Agenda rücken. Damit bleibt der Zinsausblick bis Jahresende überwiegend stabil.

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            Marktumfeld und Hypozinsen

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            Der Markt hatte nach dem „Zollhammer“-Schock im Sommer stärkere Ausschläge erwartet. Diese blieben aus: Kurz- und mittelfristige Festhypotheken zeigen praktisch keine Veränderung, während längere Laufzeiten leicht günstiger tendieren. Dadurch öffnet sich die Schere zwischen kurzfristigen und langfristigen Zinsen weiter – ein Hinweis auf eine steiler werdende Zinskurve.

            Die Finanzierungskosten für Banken und Versicherungen sind zwar gestiegen, dennoch geben die Institute nur begrenzt höhere Margen weiter. Für Hypothekarnehmende mit guter Bonität bleibt das Umfeld attraktiv, während Haushalte mit knapper Tragbarkeit stärker unter den gestiegenen Refinanzierungsbedingungen leiden.

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            Neben den Refinanzierungskosten wirkt auch der Wettbewerbsdruck zwischen den Anbietern stabilisierend auf die Hypozinsen. Der Wohnraumbedarf bleibt hoch, getrieben von Zuwanderung und der anhaltenden Attraktivität der Schweiz als Lebens- und Arbeitsstandort. Gleichzeitig könnte die Abstimmung über den Eigenmietwert zusätzliche Dynamik bringen: Sollte dieser fallen, würden mehr Eigentümer amortisieren, was die Nachfrage nach Hypotheken dämpfen und die Zinsen zusätzlich unter Druck setzen könnte.

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            Die Mehrheit der Marktteilnehmer geht davon aus, dass die Zinsen bis mindestens Ende 2025 auf heutigem Niveau verharren. Grössere Ausschläge nach oben oder unten erscheinen momentan unwahrscheinlich. Längere Laufzeiten könnten moderat nachgeben, während kurze und mittlere Hypotheken eher konstant bleiben.

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            Für Immobilienkäufer und Eigentümer bedeutet dies: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um sich günstige Konditionen langfristig zu sichern. Festhypotheken bieten Planungssicherheit und bleiben attraktiv, besonders im mittleren Laufzeitenbereich. Ein Angebotsvergleich ist entscheidend, da sich die Differenzen zwischen den besten und durchschnittlichen Konditionen spürbar vergrössert haben.

            Zudem lohnt es sich, mögliche Auswirkungen der Eigenmietwert-Reform im Blick zu behalten. Sie könnte zu zusätzlichen Marktbewegungen führen und neue Optionen bei Amortisation und Finanzierungsstruktur eröffnen.

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                Zudem lohnt es sich, mögliche Auswirkungen der Eigenmietwert-Reform im Blick zu behalten. Sie könnte zu zusätzlichen Marktbewegungen führen und neue Optionen bei Amortisation und Finanzierungsstruktur eröffnen.

                Fazit: Die Hypozinsen bleiben im Herbst 2025 stabil und attraktiv. Wer den Markt beobachtet und Angebote sorgfältig prüft, kann von den günstigen Konditionen profitieren – grosse Zinssprünge sind kurzfristig nicht zu erwarten.

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