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5 Gründe, warum man sich keine Katze anschaffen soll

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Warum sind Katzen in der Nacht oft aktiv? (Bild Clement Falize on Unsplash)

Eine Katze mag ja das beliebteste Haustier der Welt sein, dennoch haben unsere pelzigen Mitbewohner viele Nachteile.

Denken Sie an die erbrochenen Haarballen, das stinkende Katzenklo und die zerkratzten Möbel. Ganz zu schweigen von den erlegten Vögeln und Kleintieren in der Nachbarschaft. Hier sind fünf gute Gründe, warum man sich keine Katze anschaffen sollte.

1. Katzen verbreiten Flöhe und viele Krankheiten
Wer sich eine Katz anschafft, muss mit Flohproblemen rechnen. Das bedeutet, nicht nur das Haustier muss behandelt werden, sondern auch die Katzenhalter und das ganze Haus. Flöhe und deren Eier sind nur schwer und zeitaufwändig zu entfernen. Oft sind dazu mehrere Versuche notwendig.

Die beiden Hauptkrankheiten, bei denen Menschen vorsichtig sein sollten, sind Toxoplasmose und Tollwut. Katzen werden oft zu Trägern der Toxoplasmose, indem sie infizierte Beute töten und essen. Obwohl die meisten Katzen gegen die Krankheit immun werden, birgt sie erhebliche Gesundheitsrisiken für schwangere Frauen und solche mit einem geschwächten Immunsystem.

2. Katzen töten eine Menge unschuldiger Tiere ohne Grund
Katzen sind natürlich geborene Jäger. Eine Studie aus dem Jahr 2013 ergab, dass Hauskatzen jedes Jahr 20,7 Milliarden kleinere Tiere töten, darunter:

- Mäuse
- Streifenhörnchen
- Eichhörnchen
- Wühlmäuse
- Frösche
- Fische
- Schlangen
- Käfer
- und 3,7 Milliarden Vögel

Das Haustier Katze ist tatsächlich die Todesursache Nummer eins dieser Tiere. Im Freien verbringen Katzen ein Drittel ihres Tages damit, Tiere zu töten. Sie tun es nicht einmal, weil sie hungrig sind. Sie tun es, weil sie Lust dazu haben.

3. Katzenkot kann zu Krankheiten führen
Katzentoiletten stehen in vielen Fällen im Haus, mit der entsprechenden Geruchsbelästigung. Das Reinigen der Toilette gehört zu den unangenehmsten Tätigkeiten überhaupt. Doch Katzenkot kann auch zu tödlichen Krankheiten führen. Verantwortlich dafür ist der T.gondii-Parasit, der in den Exkrementen der Katze zuhause ist.

Das Immunsystem der Katze kann mit diesem Parasiten umgehen, das des Menschen oft nicht. Das Ergebnis ist eine Krankheit mit dem Namen Toxoplasmose. Die Krankheit kann entweder leichte grippeähnliche Symptome, psychische Störungen wie Schizophrenie und Depression hervorrufen.

4. Katzen sind manipulativ
Eine Katze weiss, wie sie ihren Besitzer durch schnurren manipulieren kann. Katzen wissen, wie sensibel wir für die Bedürfnisse menschlicher Babys sind, die auch weinen.

Deshalb versuchen sie, uns dazu zu bringen, ihnen Aufmerksamkeit zu schenken, indem sie wie Kinder heulen. Tierliebe und Einsamkeit tun ihr übriges, und wir erfüllen dem Haustier jeden Wunsch.

Wir fallen jedes Mal darauf herein. Menschliche Besitzer verspüren ein höheres Gefühl der Dringlichkeit in einer Situation, die das Schnurren oder Weinen der Katze beinhaltet. Katzen haben das, was uns schwächt, erkannt und benutzen es, um uns zu kontrollieren.

5. Katzen zerstören Ihre Möbel
Domestizierte Katzen haben immer noch starke Instinkte aus dem Leben in freier Wildbahn. Trotz Ihrer Bemühungen, sie einzudämmen, ist es nahezu unmöglich, eine Katze am Kratzen und Klettern zu hindern. Kratzen ist ein natürliches Verhalten für Katzen und Möbel sind ein verlockendes Ziel für ihre Krallen.

Wie kann man Katzen ein vernünftiges Verhalten beibringen?
Katzen sind eigenwillig und manchmal unmöglich zu trainieren. Im Gegensatz zu einem Hund werden Katzen den Anweisungen nicht gehorchen. Der einzige Trick, der immer funktioniert, ist die geöffnete Futterdose.

Warum sind Katzen in der Nacht oft aktiv?
Katzen schlafen den grössten Teil des Tages, hassen aber die Idee, dass ihr Besitzer sich ausruht. Sie werden im Bett über Sie laufen, Ihre Brust kneten, in Ihr Gesicht schnurren, Ihre Nase mit ihren Schnurrhaaren und ihrem Schwanz kitzeln. Auf die Dauer ist das doch sehr nervig.

Wie häufig ist eine Katzenallergie?
Katzenallergien sind eine relativ häufige Erkrankung. Es kann Sie betreffen oder nicht, kann aber ein Problem sein, wenn Sie Freunde und Verwandte zu sich nach Hause einladen möchten. Die Katzenphobie ist weniger verbreitet, kann aber auch Ihre sozialen Kontakte beeinträchtigen.