BEWEGLICHKEIT

Dehnen fürs Wohlbefinden

Dehnübungen reduzieren das Verletzungsrisiko

Dehnübungen reduzieren das Verletzungsrisiko

Dosiertes Dehnen reduziert das Verletzungsrisiko, und ermöglicht eine schnellere Erholung der durch die Ermüdung verkürzten Muskulatur. Dehnübungen bewirken einen Zug am Gewebe, vor allem in Längsrichtung, wodurch Beweglichkeit und Gelenkigkeit verbessert werden können. Dehnen kann aktiv oder passiv erzeugt werden. Aktiv durch Anspannung von Antagonisten. Passiv durch Schwerkraft, Schwung oder nicht direkt antagonistisch wirkende Muskeln.

Dehnübungen bewirken einen Zug am Gewebe, vor allem in Längsrichtung, wodurch Beweglichkeit und Gelenkigkeit verbessert werden können. Dehnen kann aktiv oder passiv erzeugt werden. Aktiv durch Anspannung von Antagonisten. Passiv durch Schwerkraft, Schwung oder nicht direkt antagonistisch wirkende Muskeln.

Beim Dehnen wird unterschieden in dynamische  und statische Methoden. Entgegen früheren Annahmen werden Muskeln durch Dehnübungen nur in Ausnahmefällen verlängert. Sie ziehen sich unter Normalbedingungen stets in ihre ursprüngliche Form zurück.

Dynamisches Dehnen
Weiche, schwunghaft in der Dehnposition federnde Bewegungen helfen, Bewegungseinschränkungen - wie etwa Verspannungen - zu lösen, sämtliche bewegte Muskeln inklusive deren Leitungsbahnen zu aktivieren und die intermuskuläre Koordination zu schulen.

Statisches Dehnen (Stretching)
Nachdem die zu dehnende Muskelgruppe aktiv oder passiv in eine Dehnstellung gebracht wurde, wird sie in dieser Position wiederholt und jeweils rund 10–20 Sekunden gehalten.

 

Nutzen des Dehnens   

  • Vermindertes Verletzungsrisiko
  •     Schnellere Erholung der durch Ermüdung verkürzten Muskulatur
  •     Positive Beeinflussung der Psyche
  •     Reduzierung muskulärer Dysbalancen
  •     Beschleunigte Regeneration nach Verletzungen

Dehnübungen sind mit Bedacht auszuführen. Wird deutlich über eine leichte bis mittlere Schmerzhaftigkeit hinaus gedehnt oder bereits vorgeschädigtes Gewebe weiter beansprucht, können Faserrisse an Muskeln, Sehnen oder Bändern sowie Gelenkknorpelschäden provoziert werden.

Insgesamt gesehen ist die Verletzungsgefahr beim Dehnen jedoch sehr gering. Da eine allgemein gute Beweglichkeit, wie sie durch regelmäßiges Training erreicht werden kann, auch die Bewegungssicherheit erhöht, kann Dehngymnastik sogar die Wahrscheinlichkeit von Verletzungen durch schlecht koordinierte Bewegungen verringern.

Gute Resultate zur Verbesserung der Beweglichkeit werden erzielt durch gezielte Dehn-Übungen. Ebenso erhöhen Yoga oder Krafttraining an Maschinen die Beweglichkeit, sofern die Übungen über den gesamten Bewegungsradius ausgeführt werden.



 

 

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