LASERBEHANDLUNG
Nie zu alt für ein sanftes, natürliches Hautgefühl
Eine schöne, gesunde und sich angenehm anfühlende Haut kennt kein Höchstalter: Zumal Hautgesundheit nicht nur eine Frage des Aussehens, sondern auch des eigenen Wohlbefindens und Selbstwertgefühls ist. In den letzten Jahren und Jahrzehnten machte die Wissenschaft dahingehend enorme Fortschritte: Viele Hautzustände können heute sowohl erschwinglich als auch effektiv behandelt werden.
Mit der Zeit verändert sich die Haut ebenso wie ihre Bedürfnisse
Es ist kein Geheimnis, dass unsere Haut über die Jahrzehnte Höchstleistungen vollbringen muss. Gleichzeitig nimmt die Regenerationsfähigkeit von Hautzellen ganz automatisch im Zuge des Alterungsprozesses ab, das lässt sich genauso wenig bei der Haut wie bei innenliegenden Organen gänzlich verhindern. Idealerweise wird frühzeitig gegengesteuert, denn bereits eingetretene Alterungsprozesse sind deutlich schwieriger umkehrbar als sie schlichtweg schon präventiv hinauszuzögern. Unsere Umwelt macht das gar nicht so einfach: Umweltverschmutzung und Sonne sind klassische Belastungsfaktoren, sogar Schminke oder die Ernährung spielen eine Schlüsselrolle. Auf der Gegenseite stehen pflegende Stoffe, die die Haut hydratisieren, sie schützen und den Zellaustausch ankurbeln.
Die Haut ist auch ein Teil der eigenen Identität
Fragt man Bartträger, steht der funktionale Nutzen eines Bartes kaum im Vordergrund, hauptsächlich geht es um die Optik. Selbiges gilt für Frauen und ihre Frisur: Schön und gesund sollen die Haare sein, mindestens die Haarfarbe ist zugleich ein fester Bestandteil der Identität und Selbstwahrnehmung. Gleichermassen sind nicht alle Haare überhaupt willkommen. Überall da, wo der Haarwuchs als störend empfunden wird, bietet sich eine dauerhafte Haarentfernung an. Die hat neben dem offensichtlichen ästhetischen Zweck auch noch mehrere praktische Vorteile: Die Hautstellen fühlen sich glatter an, mitunter spart man sich etwas Zeit und ohne die Haare verfangen sich weniger Staub- und Schmutzpartikel in direkter Hautnähe.
Selbiges gilt für die Teile der Haut, bei denen manuell bereits nachgeholfen wurde: Gemeint sind natürlich Tattoos, die in so mancher Lebensphase wie eine wirklich gute Idee erschienen, später aber mitunter einfach nur noch weg sollen. Weil heute immer mehr Menschen gewillt sind sich tätowieren zu lassen, wurden im Gleichschritt dazu in der Tattooentfernung grosse Fortschritte erzielt. Selbige ist heute auf sanfte Weise möglich und schont das umliegende Gewebe - mehrere Sitzungen sind aber immer noch einzuplanen. Sich von seinen Tattoos loszusagen, kann indes ganz unterschiedliche Gründe haben: Manchmal ist es ein neuer Beruf oder ein gänzlich neuer Karriereweg, mitunter hat man sich auch schlichtweg an seinem Tattoo sattgesehen.
Haut sollte immer ganzheitlich betrachtet werden
Die Haut gilt als das heimliche grösste Organ des Körpers. Sie ist auch ein Kommunikationstalent: Geht es dem Körper schlecht oder baut sich mentaler Stress auf, zeigt sich beides nicht selten zuerst an der Haut. Ausserdem ist die Haut natürlich das, was direkt auf den ersten Blick auffällt. Mit fortschreitendem Alter hier und da etwas nachzuhelfen ist also überhaupt nicht ungewöhnlich und nicht einmal ein Zeichen von Eitelkeit. Viel mehr sind kontinuierliche Pflege und einzelne apparative Massnahmen eine gute Möglichkeit, um sich im wahrsten Wortsinn in seiner Haut wieder wohler zu fühlen.
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