Vital im Alter: Methusalemtipps

Die richtige Ernährung hilft alt zu werden.
Die richtige Ernährung hilft alt zu werden. - (Bild von RitaE auf Pixabay)
Mit der richtigen Ernährung und einem passenden Lebensstil steht einem hohen Alter nichts im Wege.

 

 

Bis ins hohe Alter vital und fit mit Nahrungsergänzungsmittel von Redfood Nature zu sein, ist zum Beispiel eine hervorragende Möglichkeit, um den natürlichen Alterungsprozess spürbar zu verlangsamen. Diese Nährstoffe versorgen den Körper mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, damit er auch mit zunehmendem Alter einwandfrei funktionieren kann.

Auch die folgenden vier Tipps helfen dabei, im Alter vital zu bleiben.

Tipp 1: Oxidativen Stress reduzieren

Der amerikanische Chemiker Denham Harman hat nachgewiesen, dass der Prozess der Oxidation für das Altern verantwortlich ist. Der Begriff Oxidation ist allgemein bekannt und wird oft auch als Rosten bezeichnet. Allerdings kann nicht nur Metall oxidieren, sondern ebenso der menschliche Organismus. Dabei erleiden sowohl die Zellen als auch das Gewebe Schäden, die der Körper nicht länger abfangen kann. Diese Schäden führen dazu, dass der Körper zu altern beginnt.

Wer auf Substanzen setzt, die dazu beitragen, die Freien Radikale zu neutralisieren, kann den Alterungsprozess spürbar ausbremsen. Zu den klassischen Antioxidantien zählen die Vitamine A, C und E. Sie kommen in unserer Nahrung vor und sollten zu einem täglichen Bestandteil der Mahlzeiten gehören. In ausreichender Menge aufgenommen, können sie die zerstörerische Wirkung der Freien Radikale weitestgehend abschwächen.

Tipp 2: Entzündungen stoppen

Neben der Oxidation gibt es noch einen weiteren Prozess, der maßgeblich an degenerativen Erkrankungen teilhat: der chronisch niederschwellige Entzündungsprozess. Diesen Prozess haben Wissenschaftler mittlerweile als wichtigen Faktor erkannt, der zu der Verkalkung von Arterien führt. Entzündungen spielen nicht nur beim Altern eine Rolle, sondern ebenso bei zahlreichen Erkrankungen.

Wie bei der oxidativen Belastung, können wir auch die niederschwelligen Entzündungsprozesse selbst beeinflussen. Eine intensive Zahnpflege und eine bewusste Ernährung tragen dazu bei, sie so gering wie möglich zu halten.

Wer sich die entzündungshemmende Wirkung von Lebensmitteln zunutze machen möchte, kann auf ungesättigte Fette zurückgreifen. Diese sind bekannt für ihre entzündungshemmende Wirkung und sind zum Beispiel in Kaltwasserfischen, Nüssen und Olivenöl enthalten. Im Gegensatz dazu fördern gesättigte Fette Entzündungen. Diese gesättigten Fettsäuren sind beispielsweise in Butter, Käse, Sahne, Fleisch oder Wurst zu finden.

Das mitunter beste Anti-Aging-Medikament ist eine richtige Ernährung. Kombiniert mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln trägt sie ebenfalls zu einer ausgezeichneten mentalen Leistungsfähigkeit bei.

Tipp 3: Auf den Körper achten

Einsamkeit und Langeweile können ebenso krank machen wie eine ungesunde Ernährung. Deshalb ist es hilfreich, bereits in jüngeren Jahren zu wissen, womit man sich im Alter beschäftigen möchte. Ein sportlicher Ausgleich trägt dazu bei, dem Alltagstrott zu entkommen. Ein ausgedehnter Spaziergang oder zehn Minuten Training pro Tag helfen dem Körper dabei, fit und beweglich zu bleiben. Empfehlenswert ist es, das zu trainieren, was man eigentlich versucht zu meiden. Wer keine Treppen steigen mag, sollte das während der Trainingszeit nachholen.

Gleichzeitig ist eine gute Ernährung ein wichtiger Bestandteil für ein gesundes Alter. Neben ballaststoffreichen Lebensmitteln können gewürzte Speisen selbst weniger gern gesehene Gemüsesorten verfeinern. Perfekt ergänzt wird die gesunde Ernährung um mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit in Form von Mineralwasser oder nicht gesüßtem Tee.

Mittlerweile haben zahlreiche Forscher nachgewiesen, dass eine kalorienreduzierte Nahrungszufuhr das Leben verlängert. Bei Tieren konnte beobachtet werden, dass ihre Lebenserwartung um rund 30 Prozent ansteigt, solange man ihnen ungefähr ein Drittel der notwendigen Kalorien entzieht. Das ist einer der Gründe, weshalb sich Dinner Cancelling oder intermittierendes Fasten in der Gesellschaft halten. Während der Stunden, in denen auf das Essen verzichtet wird, hat der Körper ausreichend Zeit, um seine Reparaturhormone zu aktivieren. Wer abends ein leichtes Abendessen zu sich nimmt oder stattdessen die letzte Mahlzeit am Nachmittag einnimmt, kann von den wichtigen Reparaturmechanismen während der Nacht profitieren.

Tipp 4: Eine ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung trägt nachweislich dazu bei, frühes Altern zu verhindern. Das beweisen die Menschen von Okinawa, einer japanischen Pazifikinsel, bereits seit Langem. Sie essen vor allem Sojaprodukte, Fisch, Gemüse und Kräuter und werden damit durchschnittlich 90 Jahre alt.

Hierzulande bieten saisonale und regionale Lebensmittel wichtige Nährstoffe für den Körper und tragen zu mehr Vitalität im Alter bei.

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