Wenn die Oberschenkel erschlaffen

Im Vergleich zu früher erfolgt die Straffung heutzutage überwiegend minimalinvasiv und ohne größere Eingriffe.
Im Vergleich zu früher erfolgt die Straffung heutzutage überwiegend minimalinvasiv und ohne größere Eingriffe. - (Bild von Sammy-Williams auf Pixabay)
Ja, Oberschenkel lassen sich straffen! — Aber welche Methoden führen zum Erfolg?

Schlanke, straffe Beine gehören zum Idealbild einer sportlichen Frau. Doch eine Schwangerschaft, der Alterungsprozess oder eine starke Gewichtsreduktion führen meist zum Verlust der Elastizität der inneren Oberschenkel-Haut. Der Hautüberschuss führt zu den sogenannten Reiterhosen oder zur Bildung von Cellulite (Orangenhaut), sodass die Oberschenkel formlos und schlaff erscheinen. Im Vergleich zu früher erfolgt die Straffung heutzutage überwiegend minimalinvasiv und ohne größere Eingriffe.

Die verschiedenen Methoden der Oberschenkelstraffung

Die bekannteste Methode um schlaffe Oberschenkel wieder jung zu bekommen ist die klassische Oberschenkelstraffung. Deutschlandweit gibt es mehreren Experten für schonendes Bodyforming. Dies ist heutzutage meist ohne Operation möglich. Stattdessen kommt beispielsweise die Radiofrequenztherapie zum Einsatz, welche durchaus mit klassischer Oberschenkelstraffung zu vergleichen ist — jedoch ohne Operation und Narben. Sind an den Oberschenkeln weitere Fettdepots vorhanden, können Methoden wie die Fett-weg-Spritze, eine straffende Fettabsaugung oder die sogenannte Kryolipolyse (Coolsculpting) Abhilfe schaffen.

Dank schonender Operationstechnik zur schnellen Oberschenkelstraffung

Die Straffung geschieht durch eine dauerhafte Entfernung des überschüssigen Gewebes auf der lnnenseite der Oberschenkel. Da es sich hierbei um erschlafftes Gewebe handelt, kann dieser kleinere Eingriff gegebenenfalls unter örtlicher Betäubung erfolgen. Dies hängt vom Umfang des überschüssigen Fettgewebes sowie vom Grad der Erschlaffung ab. Die spätere Narbe entsteht auf der Innenseite des Oberschenkels und ist somit sehr unauffällig. Damit sich das Fettgewebe an  die neue "Umgebung" gewöhnen kann, müssen Sie in den Wochen nach der OP Kompressionsmieder tragen. Diese verhindern zudem die Entstehung von Schmerzen, Blutergüssen und Schwellungen.

Oberschenkelstraffung mit Klinikaufenthalt

Bei der klassischen Operation zur Straffung der Oberschenkel gibt es ein Gesamtkonzept aus Oberschenkelstraffung sowie individuell angepasster Vor- und Nachbehandlung. Hierbei kann der Aufenthalt in einer Schönheitsklinik notwendig sein. Falls erwünscht, bieten spezialisierte Kliniken auch eine zusätzliche begleitende Fettabsaugung sowie ein umfangreiches Konzept zur optimalen Regeneration und Wundheilung an. Darüber hinaus lassen sich auch Schwangerschaftsstreifen und Dehnungsstreifen mit einem Eingriff namens Microneedling entfernen.

Wie teuer ist eine Oberschenkelstraffung?

Die Entstehung der Kosten hängt stark von der gewählten Methode ab. So sind bei der Behandlung mit Radiofrequenz meist mehrere Behandlungen notwendig, während die Kryolipolyse und klassische Hautstraffung in der Regel in einer einmaligen Behandlung erfolgt.

Wie setzen sich die Kosten zusammen?

Die Kosten der Oberschenkelstraffung setzen sich aus der Behandlungsmethode, dem Material, der Anästhesie (falls erforderlich) sowie der Nachsorge und der Mehrwertsteuer zusammen.

In einem umfassenden und unverbindlichen ärztlichen Beratungsgesprächs stellen wir Ihnen gerne einen genauen Kostenplan zusammen, der nach Möglichkeit Ihren Vorstellungen entspricht.

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