Mahjong II spielen mit 50PLUS

Mahjong - das Spiel aus China mit Tradition

Eigentlich ein traditionelles chinesisches Brettspiel, können Sie Mahjong auch ganz einfach hier online spielen. Das Ziel bleibt identisch: Sie müssen Spielsteine paarweise zuordnen und diese anschließend abbauen. Tradition hat Mahjong allemal, denn die Ursprünge lassen sich bis zurück in die 1920er-Jahre verfolgen.

Damals noch unter dem Namen „MAH-JONGG“ bekannt und markenrechtlich geschützt, ist es mittlerweile frei verfügbar. Heute zählt es immer noch zu den am häufigsten gespielten Brettspielen in Japan und China - und genießt auch in Europa sowie Deutschland große Popularität.

Ein kurzer Überblick: so funktioniert Mahjong

Mahjong ist schnell erklärt. Alle Spielsteine werden in Reihen angeordnet, in der Mitte des Feldes kreuzen sich diese, wodurch sie übereinander gestapelt liegen. Mit jedem Spielzug haben Sie die Gelegenheit zwei solcher Steine mit gleichem Motiv zu markieren und anschließend zu entfernen. Möglich ist das aber nur, wenn sich der Stein entweder am rechten oder linken Rand der Reihe befindet. Was sich einfach anhört, ist in der Realität durchaus knifflig.

Erfolgreiche Spieler planen mehrere Spielzüge voraus, um so Schritt für Schritt die in der Mitte gestapelten Steine freizulegen. So wird jedes einzelne Spiel zum spannenden Gehirnjogging und aufregenden Herausforderung. Wer sich für Mahjong besonders begeistern kann, findet in unserer Online-Variante effektives Gehirntraining und reichlich Unterhaltung zugleich.

Für Sie völlig kostenfrei: Zwei Varianten von Mahjong

Damit auch garantiert keine Langeweile aufkommt, finden Sie bei uns zwei kostenfreie Spielvarianten von Mahjong. Kennen Sie den Klassiker gefühlt schon in- und auswendig, setzt die alternative Spielmethode neue Anreize und stellt Sie zugleich vor weitere spannende Herausforderungen. Spielpartner sind bei beiden Varianten nicht notwendig. Für gewöhnlich wird Mahjong gegen drei Spieler, also insgesamt zu viert, gespielt. Die anderen Spieler ersetzt einfach unser clever agierender Computer!

Am mobilen Gerät, wie dem Tablet oder Smartphone, müssen Sie auf unser Mahjong ebenfalls nicht verzichten. Die mobile Variante von Mahjong garantiert Ihnen sogar unterwegs, auf der Terrasse oder dem Sofa noch reichlich Spielspaß. Eine ideale Möglich selbst dann, wenn Sie beispielsweise in einer Praxis oder im Zug die Langeweile vertreiben möchten.

Die ganze Welt der Knobel- und Unterhaltungsspiele: Mahjong und Co. als effektives Gehirnjogging

Bei uns finden Sie neben Mahjong noch viele weitere spannende Knobel- und Unterhaltungsspiele! Viele davon werden außerdem in unterschiedlichen Varianten angeboten oder täglich erneuert, zum Beispiel die Kreuzworträtsel und Sudoku. Möchten Sie Ihr Glück versuchen?

Dann werfen Sie einen Blick auf unsere wöchentlich neuen Wochenrätsel oder die monatlichen Gewinnspiele. Beide versprechen attraktive Preise, wenn Ihnen das Glück hold ist und/oder Sie die entsprechende Lösung erknobeln. Bis dahin können Sie sich voll und ganz Ihrer Mahjong-Leidenschaft ergeben!

 

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Mahjong, auch Mahjongg oder Mah-Jongg (aus dem Chinesischen als Sperlingsspiel zu übersetzen) ist ein altes chinesisches Spiel für vier Personen. Joseph Park Babcock (1893-1949), ein amerikanischer Reisender in Republik China, verfasste in den 1920er Jahren ein Regelwerk basierend auf unterschiedlichen Varianten, die er kennengelernt hatte, und brachte das Spiel in die USA. Babcock gab ihm den Namen MAH-JONGG (in dieser Schreibweise) - den er als Marke eintragen ließ. Um den Markenschutz nicht zu verletzen, wurde diese Schreibung vielfältig variiert. Dieser im Westen gebräuchliche Name bezeichnet im engeren Sinn den Hanfsperling, der auf dem Spielstein Bambus-Eins abgebildet ist. Babcock bezeichnet Mah-Jongg im Vorwort zu seinem Red Book als eine eigene Entwicklung, basierend auf dem alten chinesischen Spiel, das seinerseits - zumindest sein Ursprung - Jahrhunderte alt sei ("The Chinese game itself was a gradual development of centuries of play in China"). Als Entstehungsort nennt er an anderer Stelle die Stadt Ningpo oder die Provinz Fukien. Möglicherweise irrte sich Babcock bezüglich des tatsächlichen Alters; der Vermarktung war es sicher zuträglich, Mah-Jongg als sehr altes Spiel auszugeben (dazu H. F. Müllers Spiel Glocke und Hammer). Es wurde behauptet, es habe das Spiel schon vor 4000 Jahren zur Zeit der Shang-Dynastie gegeben oder Mah-Jongg sei lange Zeit dem einfachen Volk verboten und nur der Oberschicht vorbehalten gewesen.  (Wikipedia).

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