Mit CBD Depressionen bekämpfen – geht das?

Das Thema Cannabidiol (CBD) drängt seit Monaten immer mehr an die Öffentlichkeit und die Medien sind voll davon.

Selbst die öffentlich-rechtlichen TV-Sender nehmen sich dem Thema an. Dabei fällt immer wieder auf, dass trotz der Masse an Berichten einiges an Verwirrung herrscht zum Thema CBD und dessen Anwendung. Besonders jetzt zu Beginn der dunklen Jahreszeit werden Stimmen laut, dass CBD neben vielen anderen positiven Wirkungen auf den menschlichen Körper auch zur Bekämpfung von Depressionen eingesetzt werden kann. Was ist dran an diesen Behauptungen?

Was genau ist CBD?

Die meisten haben sicher schon von CBD gehört oder etwas darüber gelesen. Darum sei hier nur soviel erklärt. Cannabidiol, abgekürzt CBD, ist eine organisch chemische Substanz aus den Blüten weiblicher Cannabispflanzen. Diese Cannabispflanzen sind sogenannten Nutzhanfpflanzen (Cannabis lateinisches Wort für Hanf). In Ihren Blüten produziert sie eine Menge interessanter Substanzen. Unter anderem CBD, aber auch THC – der Stoff, welchem die Cannabispflanze ihre Drogenkarriere verdankt. Im Gegensatz zu THC besitzt Cannabidiol allerdings keine berauschende Wirkung und gilt somit nicht als Droge. Aber genau wie THC hat es eine große Wirkung auf den menschlichen Organismus und verfügt über ein bedeutendes therapeutisches Potential, sodass man tatsächlich mit CBD Depressionen bekämpfen kann.

Was kann CBD wirklich?

Im Gegensatz zu vielen Antidepressiva, die mehrfach in Kritik geraten sind aufgrund von massiven Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, sexuelle Funktionsstörungen und Schlafstörungen kommt CBD fast ohne Nebenwirkungen aus und hat CBD eine ganz andere Wirkungsweise. Es „kommuniziert“ mit dem körpereigenen Cannabinoid System des Menschen und reguliert dieses auf eine einzigartige Weise. Dadurch erklären sich die vielen positiven Effekte auf unseren Organismus.

CBD Wirkung:

  • angstlösend
  • Entspannend
  • Entzündungshemmend
  • Schmerzlindern

Viele dieser Wirkungen bedingen einander und so scheint sich bei der Einnahme von CBD ein Kreis zu schließen bzw. ein System zu beruhigen, was aus den Fugen geraten ist. Leider gibt es noch viel zu wenige Forschungen - zumindest offiziell - zu diesem Thema. Doch die bereits vorhandenen Studien und Berichte, zeigen schon jetzt, dass Cannabidiol eine bedeutende Substanz für die Medizin darstellt und für die Gesundheit sehr förderlich sein kann.  

Wie kann man mit CBD Depressionen bekämpfen?

Umfragen haben ergeben, dass jeder siebte Schweizer bereits an einer leichten Depression leidet. Nun sind depressive Menschen nicht einfach nur häufiger traurig. Eine Depression hat weitere Symptome. Die Menschen leiden unter:

  • Lustlosigkeit
  • Sinnlosigkeit des Lebens
  • Interessenverlust
  • Freudlosigkeit
  • Schlafstörungen

Häufig kommen körperliche Symptome hinzu, die auf dem Bewegungsmangel und der fehlenden Lebensfreude beruhen. Fehlender Schlaf und vermehrte Anspannungen tun ihr Übriges. Genau hier setzt CBD an. Aufgrund seines Wirkungsprinzips in Verbindung mit dem Cannabinoid System unseres Körpers kann CBD Schlafstörungen, Verspannungen und Stimmungsschwankungen entgegenwirken und eignet sich daher bestens zur unterstützenden Behandlung bei der Bekämpfung von Depressionen.

CBD-Öl – der Dauerbrenner

Trotz unterschiedlichster CBD-Produkte, die mittlerweile auf dem Markt zu finden sind, ist das CBD-Öl immer noch der Spitzenreiter unter ihnen. Das liegt sicher mit an der einfachen und unkomplizierten Anwendung und der guten Verträglichkeit. Zudem kommt das Öl fast ohne CBD-Nebenwirkungen aus und die vielen positiven CBD-Öl Erfahrungen von zufriedenen Anwendern leisten zusätzlich einen Beitrag dazu, dass CBD-Öl so beliebt ist.

CBD-Nebenwirkungen

Als organisch chemische Substanz hat CBD auch Nebenwirkungen. Allerdings treten diese in der Regel nur dann auf, wenn man es mit der Dosis des Öls deutlich übertreibt. Daher sollte man sich stets an die Angaben der Hersteller halten. Zusätzlich sind im Internet zahlreiche Dosierungsempfehlungen zu finden. Und last but not least ist es immer angeraten – gerade bei der Bekämpfung von Depressionen – die Einnahme von CBD mit seinem Arzt zu besprechen. Denn es kann auch zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen.

CBD-Öl – Erfahrungen

Das Internet ist voll von positiven CBD-Öl Erfahrungen. Das erklärt auch diesen Dauerhype, den die Substanz auslöst. Hier liegt kein momentaner Trend vor, sondern tatsächlich eine bedeutende Möglichkeit für die Medizin. Auch wenn es bislang noch keine großangelegten Studien am Menschen in diesem Bereich gibt, können zahlreiche Tierversuche die positive Wirkung von CBD bei Depressionen belegen. Der Austausch in vielen Internetforen zu diesem Thema bestätigt zusätzlich die positiven Effekte unter der Anwendung von CBD-Öl.

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