Wohlfühlen

Mit diesen 6 Tricks starten Sie am besten in den Tag

Wie startet man gut in den Tag, Zähneputzen, Morgenroutine, Abendroutine

Sich Zeit nehmen zum Zähneputzen (Bild Hilary Bird on Unsplash)

Wir alle kennen das Problem: Der Wecker klingelt, die Pflicht ruft, doch mit dem Aufstehen hapert es. Diese Tipps helfen Ihnen.

Wir kommen einfach nicht in die Gänge und überlegen uns, wie wir auch ohne zwei Liter Kaffee fit werden können. Dafür gibt es einfache Tipps & Tricks, welche im nachfolgenden Ratgeber vorgestellt werden.

1. Abendroutine

Wer sich über einen gelungenen Morgen freuen will, sollte im Vorfeld für einen gelungenen Abend sorgen. Unliebsame Aufgaben am Morgen kann man ganz bequem schon am Vorabend erledigen. Sollten morgens doch einige Handgriffe erforderlich sein, kann eine Liste dabei behilflich sein, diese auszuführen.

Ist eine Aufgabe erledigt, wird diese ganz einfach von der Liste gestrichen, was sich motivierend auswirken und für mehr Elan sorgen kann. Für das morgendliche Wohlbefinden kann auch ein entsprechendes Hörbuch sorgen.

Auch geführte Meditationen ermöglichen einen erholsamen Schlaf und einen munteren Morgen. Auf YouTube finden sich dazu passende Videos, welche sich ganz einfach mit den Stichworten "Geführte Meditation" finden lassen.

2. Licht

Licht gilt als natürlicher Wachmacher und sorgt dafür, dass unsere innere Uhr stimuliert wird. Sobald wir morgens mit Licht konfrontiert werden, stoppt unser Gehirn die Produktion des Schlafhormons Melatonin.

Da ist es nur naheliegend, wenn Licht als unterstützende Massnahme beim Aufstehen eingesetzt wird. Vorhänge sollten deshalb unmittelbar nach dem Aufstehen geöffnet werden, damit möglichst viel Tageslicht in das Zimmer gelangen kann.

Wenn die Tage im Winter kürzer sind, können auch Tageslichtlampen zum Einsatz kommen. Inzwischen gibt es entsprechende Gadgets, welche dabei helfen sollen, leichter aufzustehen. Dafür bieten sich beispielsweise Lichtwecker an. Dieser wecken nicht nur mit akustischen Signalen, sondern geben gleichzeitig Licht ab.

3. Zeit lassen

Wer morgens gleich beim ersten Weckerklingeln aus dem Bett springt, läuft Gefahr, seinem Körper nicht ausreichend Zeit für diesen Prozess zu geben. Hier bietet es sich an, sich Zeit zu lassen und stattdessen ein Glücksgefühl aufzubauen. Zum Beispiel, indem man sich in alle Himmelsrichtungen streckt und dehnt.

Ähnlich wie es auch bei einem Sportler der Fall ist, welcher sich auf einen anstehenden Wettkampf mit Aufwärmübungen vorbereitet, sorgen kleine Bewegungen dafür, dass müdes Gewebe munter wird und die Blutzirkulation in Gang kommt. Wer es schafft, regelmässige Schlafzeiten einzuhalten, hat sogar die Möglichkeit, irgendwann ohne Wecker aufzuwachen, was letztendlich der Gesundheit zugutekommt.

4. Zähneputzen

Dass es sich bei dabei um einen selbstverständlichen Bestandteil der morgendlichen Routine handelt, ist klar. Doch die regelmässige Zahnpflege kann nicht nur für gesunde Zähne und einen frischen Atem sorgen. Wer gleich nach dem Aufstehen die Zähne putzt, entfernt damit Bakterien, welche sich im Laufe der Nacht angesammelt haben. Diese Bakterien sind Ablagerungen verschiedener Entgiftungsprozesse und sollten sofort weggeputzt werden. Noch bevor etwas getrunken oder gegessen wird.

5. Warmmachen

Wer morgens Probleme hat, aus dem Bett zu kommen und dazu noch schnell friert, sollte sich auf seinen Kreislauf fokussieren, welcher sich mit ein bisschen Bewegung in Schwung bringen lässt. Einige Sonnengrüsse aus der Yoga-Lehre oder 20 einfache Kniebeugen sind dabei behilflich, den Puls zu pushen und Muskelmasse zu aktivieren. Das morgendliche Workout wird am besten mit einer kalten Dusche kombiniert. Diese macht nicht nur munter, sondern sorgt auch dafür, dass das Immunsystem gestärkt wird.

6. Frühstücken

Viele Menschen haben morgens Probleme etwas zu essen. Dabei handelt es sich jedoch häufig nur um eine schlechte Angewohnheit, welche man mit etwas Training wieder ablegen kann. Zu Beginn ist es ausreichend, morgens ein Stück Obst zu essen. Sobald sich der Körper daran gewöhnt hat, bietet es sich an, den Konsum zu steigern, bis irgendwann ein klassisches Frühstück eingenommen werden kann.

Der Körper war die ganze Nacht damit beschäftigt zu verdauen und sich zu reinigen. Nun heisst es: neue Energie und neue Nährstoffe zuführen. Die Aufnahme sorgt dafür, dass unser Stoffwechsel angeregt wird, was sich als Vorbereitung auf weitere Mahlzeiten des Tages anbietet.

 

 



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