Vitalität und Ausdauer: die besten veganen Proteinquellen

Pflanzliche Proteinquellen geben den Muskeln das Nötige.
Pflanzliche Proteinquellen geben den Muskeln das, was sie brauchen, um stark und flexibel zu sein. - Foto von Anna Shvets von Pexels
Wer sich an seine Jugend erinnert, stellt oft fest, dass eine ausgewogene Ernährung damals nicht so ein wichtiges Thema war.

Die Figur zu halten, Muskeln aufzubauen, kräftig den Alltag zu meistern: früher kein Problem. Doch mit zunehmendem Alter fallen diese Dinge immer schwerer. Schnell hat man deshalb das Gefühl, nicht mehr voll im Saft zu stehen. Doch wer seine Ernährung ein wenig anpasst, kann auch jenseits der Fünfzig noch seinen Körper formen und sich in der eigenen Haut wohlfühlen.

Pflanzliche Proteinquellen sind dabei besonders wichtig, denn sie geben den Muskeln das, was sie brauchen, um stark und flexibel zu sein. Eiweißreiches Gemüse ist eine Möglichkeit, seinen Proteinhaushalt aufzufüllen. Wer sich aber nicht permanent Gedanken darüber machen möchte, nur Lebensmittel mit viel Eiweiß und wenig Fett zu sich zu nehmen, kann auch auf Proteinpulver für Shakes umsteigen. Tests, die vegane Proteine miteinander vergleichen, können dabei sehr aufschlussreich sein, denn sie geben einen Überblick über Inhaltsstoffe, Zusammensetzung, Löslichkeit und Natürlichkeit.

Die eiweißreiche Ernährung: Pflanzliche Proteinquellen zu sich nehmen

Proteine sind wichtig für den Körper. Vor allem im Fleisch, allen voran im Muskelfleisch, findet man sie. Doch der Bedarf an Proteinen ist vor allem im mittleren Alter sehr hoch – eine Menge, die man nicht durch die übermäßige Aufnahme von Fleisch erreichen sollte. Eine besonders gute Alternative ist deshalb das Essen von pflanzlichen Proteinquellen. Eiweißreiches Gemüse wie zum Beispiel Spinat, Kresse, Soja oder Champignons sollte man täglich essen, doch auch das garantiert keine ausreichende Aufnahme an Proteinen.

Besonders diejenigen, die sehr auf ihren Körper achten und deshalb einem strengen Ernährungsplan folgen, entscheiden sich für ein veganes Proteinpulver – eine optimale Proteinquelle für eine gesunde Ernährung.

Die besten veganen Proteine: die Qual der Wahl

Pflanzliche Proteinquellen sind tierischen Eiweißen meist vorzuziehen, denn dem Körper fällt einerseits die Verstoffwechselung von pflanzlichen Eiweißen leichter, andererseits sind sie in der Regel freier von Fetten und belasten den Körper dadurch weniger. Durch die Einnahme eines Nahrungsmittelergänzungsmittels bietet man also seinem Körper das, was er gerade dringend braucht.

Diesen Bedarf sollte man kennen, um das perfekte Proteinpulver auszuwählen. Diese unterscheiden sich nämlich in Hinblick auf ihre Inhaltsstoffe und ihre Zusammensetzung. Individuell angemischte vegane Eiweißpulver weisen beispielsweise genau die Nährstoffzusammensetzung auf, die für den Käufer optimal ist. Aber wenn ein Proteinpulver vegan ist und bereits ein bestimmtes Mischverhältnis aufweist, sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen.

Hochwertige Produkte beinhalten meist eine Kombination verschiedener pflanzlicher Proteinquellen, so dass ein Querschnitt entsteht, der auch weitere gesunde Inhaltsstoffe umfasst. Außerdem sollte ein gutes Pulver sehr gut löslich sein, denn nur ein sämiger Proteinshake schmeckt gut. Klümpchen verhindern zudem die optimale Nährstoffaufnahme.

So wirkt ein veganes Eiweißpulver

Proteinshakes eignen sich besonders gut für Diätphasen und für den Muskelaufbau. Dabei sorgt das kohlenhydratarme Produkt nicht nur am Tag der Einnahme für perfektes Muskelfutter, sondern zeigt auch nachhaltige Wirkung. Baut der Körper Muskeln auf, steigt auch die Fettverbrennung. Sowohl während des Sports als auch im Ruhezustand steigt der Kalorienbedarf des Körpers. Dies führt zu einem gesunden und nachhaltigen Gewichtsverlust.

Während Jugendliche sehr viel essen können, müssen Menschen über fünfzig bewusster auf ihre Ernährung achten. Um aber dennoch die ausreichende Menge an Proteinen über die Nahrung aufzunehmen, bleibt dann oft nur das Trinken von Proteinshakes. Diese bieten dem Körper das, was er zum langfristigen Muskelaufbau braucht. Ist das Eiweißpulver vegan, so ist dies eine wunderbare Alternative für den Körper, um weniger Fleischprodukte zu sich zu nehmen.

Vegane Proteine: lecker und gesund

Proteinpulver, die vegan sind, schmecken überraschend gut und enthalten die gebündelte Kraft pflanzlicher Eiweiße. Um den Shake noch mehr zu genießen, eignen sich beispielsweise Pulverprodukte, die natürliche Geschmacksstoffe enthalten. Wer darauf verzichten möchte, kann seinem Shake aber ebenso Obst oder Gemüse beimischen oder selbst Geschmackspulver unterrühren. Am Geschmack wird der Muskelaufbau nicht scheitern.

Abonnieren Sie die besten Tipps und Angebote im wöchentlichen Newsletter.