Weniger Stress durch die richtige Planung

Auch mit einigen Jahren Küchenroutine, ist die Vor- und Zubereitung eines Festtagsmenüs eine Herausforderung. Wir geben Ihnen Tipps rund um die Organisation.

Damit am Ende tolle Gerichte auf dem Tisch landen – von der Auswahl der Rezepte über die Reihenfolge der Gänge bis hin zur Dekoration und den passenden Getränken.

Rechtzeitig organisieren – Woran sollte gedacht werden?

Die Vorplanung ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg Ihres Festtagsessen. Dabei sollten mehrere Umstände berücksichtigt werden:

  • Anzahl der Gäste
  • Ernährungsweisen, Abneigungen und/oder Allergien und Unverträglichkeiten
  • rechtzeitiges Vorbestellen und Einkaufen
  • zeitliche Abfolge

Anzahl der Gäste und deren individuelle Ernährungsweisen

Zunächst ist es wichtig, dass Sie die Anzahl der Gäste kennen, die mit Ihnen Speisen. Nur so können Sie dafür sorgen, dass das Menü für alle anwesenden Personen ausreicht und andererseits keine Reste bleiben. Letzteres könnte zu einer Lebensmittelverschwendung führen, die Sie sicherlich vermeiden möchten. 

Darüber hinaus müssen besondere Ernährungsweisen einiger Gäste berücksichtigt werden. Wenn Ihre Besucher Ihnen nahestehen, kennen Sie diese sicherlich bereits. Falls jedoch ein Familienmitglied zum Beispiel eine neue Partnerin oder einen neuen Partner mitbringt, kann es sinnvoll sein, noch einmal nachzufragen.

Zu den besonderen Ernährungsweisen, die einige Einschränkungen mit sich bringen, gehören unter anderem:

  • Vegetarismus
  • Veganismus
  • Pescetarismus

Ersterer bedeutet den Verzicht auf Fleisch und Fisch, Veganismus das Auslassen aller tierischer Produkte im eigenen Speiseplan. Pescetarier wiederum essen zwar Fisch, aber kein Fleisch. Bei einer Umfrage aus dem Jahr 2019 kam heraus, dass drei Prozent der befragten Menschen sich auf letztere Weise ernähren.

Vegetarisch leben drei Prozent der Männer und fünf Prozent der Frauen, vegan bei beiden Geschlechtern zwei Prozent. Darüber hinaus sollten Sie Nahrungsmittelallergien berücksichtigen.

Mit dem Hintergrundwissen über bestimmte Essgewohnheiten und Allergien haben Sie zum einen die Möglichkeit, das gesamte Menü auf diese Kriterien abzustimmen. Des Weiteren können Sie den entsprechenden Gästen bei jedem Gang alternative Speisen anbieten. Beide Optionen bedürfen einer rechtzeitigen und bedachten Planung.

Rechtzeitiges Vorbestellen und Einkaufen

Zum rechtzeitigen Organisieren gehört unter anderem, die Zutaten für das Menü rechtzeitig einzukaufen oder sogar vorzubestellen. Letzteres ist zum Beispiel bei frischer Gans oder Wildfleisch meist der Fall.

Darüber hinaus ist kurz vor den Feiertagen der Andrang in Supermärkten oftmals groß, weshalb auch andere Nahrungsmittel ausverkauft oder nicht mehr in der gewünschten Qualität erhältlich sein können.

Gleichzeitig sollten Sie jedoch darauf achten, die Zutaten nicht zu früh einzukaufen. Nur so können Sie vermeiden, dass sie an Frische und somit an Geschmack verlieren oder sogar schlecht werden. Informieren Sie sich vorher detailliert, wie lange die Zutaten, die Sie benötigen, im Normalfall ohne einen Qualitätsverfall haltbar sind und erstellen Sie einen genauen Einkaufsplan.

Zeitliche Abfolge des Menüs

Die zeitlichen Abläufe des Menüs sollten sinnvoll und realistisch geplant werden. So können Sie vermeiden, dass Ihre Gäste nach einer Hauptspeise bereits satt sind und den nächsten Gang aus diesem Grund „verpassen“.

Falls Sie planen, bereits nachmittags gemeinsam Kuchen zu essen, sollten Sie dies in einem ausreichenden zeitlichen Abstand zum abendlichen Festtagsmenü tun.

Festtagsvorspeisen

Ein wichtiger Gang eines jeden Menüs ist die Vorspeise. Zum einen entsteht so ein größerer Appetit auf die folgenden Gänge, gleichzeitig haben Ihre besonders hungrigen Gäste bereits etwas im Magen.

Salat als Vorspeise

Neben weiteren Möglichkeiten bietet sich Salat als Vorspeise an. Hierbei können Sie schauen, welche Sorten zur aktuellen Saison passen. Im Winter sind das vor allem:

Feldsalat kann sehr gut mit anderen Lebensmitteln kombiniert und dadurch aufgewertet werden. Viele Zutaten wie Pilze oder Nüsse eignen sich hervorragend dazu. Falls Sie es fruchtiger mögen, können sie alternativ auf Birnen, Mangos oder Orangen zurückgreifen. Für Liebhaber der herzhaften Küche kann der Feldsalat zusätzlich mit Speck oder Croutons zubereitet werden.

Beim Dressing sind der Kreativität ebenfalls kaum Grenzen gesetzt. Von einem einfachen Essig-Öl-Dressing bis hin zur Honig-Senf-Soße oder einem Thousand-Island Dressing. Achten Sie dabei darauf, dass das Dressing zu allen verwendeten Zutaten passt – ein wenig Experimentieren vor der Festzeit kann sich durchaus lohnen. Kurz vor dem Servieren können Sie das Gericht mit frisch gerösteten Pinienkernen abrunden.

Zum Endiviensalat passen ähnliche Dressing-Varianten, gleichermaßen passen Nüsse und verschiedene Obstsorten. Wichtig ist hierbei, durch die Auswahl der Soße die Bitterstoffe ein wenig auszugleichen. Auch verschiedene Käsesorten mildern den Geschmack und harmonieren sehr gut mit Tomaten und anderen süßlichen Zutaten.

Radicchio ist ähnlich bitter. Als Dressing eignet sich eine Sahne-Soße ideal. Zusätzlich können Sie Zutaten wie Äpfel, Orangen oder Tomaten verwenden. Falls Ihnen Radicchio und Endivie zu bitter sein sollten, können Sie den Salat vor der Zubereitung mit warmem Wasser abspülen – dieser Schritt mildert solche Geschmacksstoffe ein wenig.

Suppen

Suppen zählen wohl zu den beliebtesten Vorspeisen für das Festtagsmenü. Anders als die meisten Salate oder kalte Suppen im Sommer werden sie in der Regel warm beziehungsweise heiß serviert, um bei kaltem Weihnachtswetter von innen zu wärmen und den Magen auf die folgenden Gänge vorzubereiten. Zu den Varianten, die als Start eines Festtagsmenüs passend sind, gehören unter anderem:

  • Kürbissuppe
  • Möhrensuppe
  • Kartoffelsuppe

In eine gute, aromatische Kürbissuppe gehören neben einem Hokkaidokürbis, Möhren, Zwiebeln und Kokosmilch. Letztere lässt sich je nach Geschmack auch durch Sahne ersetzen. Auch andere Kürbisse können zur Suppe verarbeitet werden. Hier variiert allerdings der Geschmack und der Hokkaidokürbis muss im Gegensatz zu den meisten anderen Sorten nicht geschält werden.

Neben dem Kürbis bietet Gemüsebrühe eine Basis. Falls Sie es etwas schärfer mögen, können zusätzlich Curry, Chilis oder Ingwer hinzukommen. Online finden Sie hierzu allerlei kreative Rezepte, die sich oftmals ohne viel Aufwand und Hintergrundwissen umsetzen lassen. Für das gewisse Extra sollte unbedingt steirisches Kürbiskernöl zum Garnieren gereicht werden.

Möhrensuppe ist ein ähnlich flexibles Gericht. In den allermeisten Fällen wird sie als Cremesuppe serviert. Zu den Grundzutaten gehören Karotten, Zwiebeln und Brühe. Ähnlich wie bei der Kürbissuppe passt Ingwer sehr gut, Orangensaft eignet sich ebenfalls zum Abrunden. Falls Sie es deftiger mögen, können Sie zusätzlich Scampi oder Krabben sowie Schinken hinzugeben.

Kartoffelsuppe können sie ebenfalls als Cremesuppe zubereiten. Neben den Kartoffeln wird hierfür Gemüsebrühe und Sahne benötigt. Je nach Geschmack spielen zusätzlich weitere Gemüsesorten wie Lauch eine Rolle.

Im Netz gibt es zudem kreative Ansätze, ähnlich wie beim Feldsalat zum Beispiel in Kombination mit Pinienkernen. Wenn Sie es etwas deftiger mögen, können Sie die Suppe in einer klaren Variante mit weiteren Gemüsesorten und Speck oder Würstchen zubereiten.

Hauptgänge zum Festtag

Der große Höhepunkt eines Festessens ist der Hauptgang. Umso wichtiger ist es, diesen sorgsam auszuwählen und mit viel Liebe zuzubereiten. Für winterliche und weihnachtliche Festtagmenüs eignen sich als Hauptspeise unter anderem:

  • Wildgerichte
  • Kartoffelsalat und Würstchen
  • Karpfen
  • vegetarische Alternativen

Verschiedene Fleisch- und Wildgerichte

Allseits bekannt ist die Weihnachtsgans. Diese wird in den allermeisten Fällen mit Klößen und Rotkraut serviert. Der Vorteil dabei ist, dass eine ganze Gans problemlos ausreicht, um eine kleine Festgesellschaft sattzubekommen. Als Alternative hierzu können Sie eine Ente oder ein Hähnchen zubereiten.

Wildgerichte sind ebenfalls ideal für winterliche Festtage. Besonders beliebt zu dieser Jahreszeit ist der Rehrücken. Damit dieses eher anspruchsvollere Gericht gelingt, spielen die Qualität des Fleisches und natürlich die perfekte Zubereitung eine große Rolle.

Wie bei den meisten Fleischsorten, sollte auf eine passende Kerntemperatur beim Garen und den passenden Zeitpunkt zum Würzen geachtet werden. Als Soßen eignen sich unter anderem eine Rotweinsoße mit Maronen oder eine fruchtige Variante, die neben weiteren Zutaten Birnen beinhaltet. 

Kartoffelsalat mit Würstchen

Eine weitverbreitete Option für den Hauptgang des Festtagsgerichtes ist die Kombination aus Kartoffelsalat und Würstchen. Für Letztere können Sie aussuchen zwischen:

  • Wienern (diese werden oftmals für das Gericht gewählt)
  • Frankfurtern
  • Bockwürstchen

Bei der besten Art der Zubereitung eines Kartoffelsalates, scheiden sich die Geister. Die zwei wohl bekanntesten Varianten sind die mit Ei und Gurke oder die mit Essig und Brühe. Letztere lässt sich relativ leicht zubereiten. Als Zutaten für sechs Personen benötigen Sie:

  • 1,5 Kilo Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • 7 Esslöffel Öl (Sonnenblumenöl oder Rapsöl)
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • 6 EL Weißweinessig
  • 150 g Speck
  • 3 TL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • Petersilie und Schnittlauch

Kochen Sie die Kartoffeln für gute zwanzig Minuten. Je nach Knollensorte und persönlichem Geschmack kann die Kochzeit variieren. Parallel dazu können Sie die Zwiebeln mit etwas Öl dünsten und den Speck anbraten. Gleichzeitig kochen Sie die Brühe auf und geben Weißweinessig sowie Salz, Pfeffer und Senf hinzu.

Die gekochten Kartoffeln schrecken Sie nun ab, schälen sie, schneiden sie in Scheiben und geben Brühe, Speck und Zwiebeln hinzu. Nach 45 Minuten Ziehen, schmecken Sie den nun fast fertigen Salat mit Salz und Pfeffer erneut ab – als letzten Schritt geben Sie den gehackten Schnittlauch sowie die Petersilie hinzu. 

Der Kartoffelsalat kann nun nach Belieben warm oder kalt mit den gekochten Würstchen serviert werden. Falls Sie Vegetarier oder Veganer in Ihrer Runde haben, lassen Sie den Speck weg und servieren Sie geeignete Alternativen wie Würstchen aus pflanzlichen Zutaten, Falafel oder Ähnlichem.

Karpfen

Karpfen ist ebenfalls ein Gericht, das zu Weihnachten äußerst beliebt ist. Das gilt vor allem für die mittleren und östlichen Teile Europas. Der Ursprung geht auf eine christliche Tradition zurück, bei der der Advent als Fastenzeit angesehen wurde, die bis zum 25. Dezember anhielt. An Heiligabend durften also nur bestimmte Speisen, darunter Fisch, gegessen werden.

In einer beliebten Variante wird der Karpfen zunächst mit Kräutern wie Rosmarin und Thymian gefüllt und mit Salz, Pfeffer und etwas Zitrone gewürzt. Daraufhin backen Sie ihn zusammen mit ein wenig Gemüse (Möhren, Zwiebeln etc.) für ungefähr eine Stunde im Ofen.

Um noch etwas mehr Geschmack zu bekommen, wird der Fisch vor dem Garen zusätzlich mit Weißwein übergossen. Serviert wird er mit weiteren Zitronenscheiben. Aber auch bei diesem Gericht gibt es viele verschiedene Zubereitungsarten.

Dazu gehören unter anderem das Panieren oder das Backen im Bierteig. Als Beilage eignen sich vor allem Salzkartoffeln und Gurkensalat.

Vegetarische Optionen

Wie bereits angeklungen haben Sie womöglich Vegetarier oder Veganer in Ihrer Runde, welchen Sie eine Alternative zu den bisher behandelten Fleisch- und Fischgerichten anbieten sollten. Hierfür gibt es einige Optionen, die nicht weniger festlich und winterlich anmuten und sehr gut schmecken.

Eine mögliche Variante besteht im Zubereiten von Klößen und Rotkohl. Letzterer lässt sich recht einfach selbst machen. Neben dem Rotkohl gehören Zutaten wie Äpfel, Orangen und Rotwein hinein. Zu den Klößen können Sie eine vegetarische Soße aus Rotwein, Zwiebeln und Pilzen servieren.

Verschiedene Pilzsorten eigenen sich nicht nur als Grundlage für die Soße zu den Klößen, sondern auch zum Zubereiten diverser winterlicher Pasta-Gerichte. Mit diesen können Sie den Vegetariern und Veganern an Ihrem festlich gedeckten Tisch ebenfalls eine sinnvolle Alternative zu Fleisch und Fisch bieten.

Nachtisch

Nach dem Hauptgang können Sie Ihren Gästen mit einem süßen und schmackhaften Nachtisch eine große Freude bereiten. Wenn Sie es einfach handhaben möchten, können Sie Ihren Besuchern hochwertiges Speiseeis oder einen bereits zuvor gebackenen Kuchen servieren. Zur Winterzeit eignet sich unter anderem Apfel- oder Nusskuchen ideal.

Alternativ können Sie auf winterliche Früchte setzen, die Sie als kleinen erfrischenden Obstsalat servieren. Äpfel und Birnen können zum Beispiel mit Vanilleeis gereicht und mit Gewürzen wie Zimt verfeinert werden. So entsteht eine kulinarische Atmosphäre, die ideal zu den Festtagen passt.

Vorab gebackene Plätzchen beziehungsweise generell weihnachtliches Gebäck eignet sich ebenfalls als Nachtisch. Da das Backen gerade in der Weihnachtszeit in vielen Haushalten üblich ist, können Sie auf diese Weise einen großen Aufwand zur Zubereitung des Nachtischs auf einen anderen Tag verlegen.

Der Kreativität sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Ob Spekulatius, Lebkuchen, Plätzchen mit Anis, Mandelplätzchen oder Zimtsterne: Die verschiedensten Gebäckvarianten können Ihren Gästen einen gelungenen Abschluss des Menüs bereiten und jeder kann sich die Sorte herausnehmen, die er mag

Passende Getränke für das Festtagsmenü

Bei einem gelungenen Weihnachtsmenü dürfen die passenden Getränke keinesfalls fehlen. Achten Sie darauf, sowohl alkoholische als auch non-alkoholische Drinks bereit zu halten, damit Ihre Besucher eine möglichst große Auswahl haben.

Non-alkoholische Getränke

Zu den nichtalkoholischen Varianten gehören unter anderem:

  • Wasser (mit oder ohne Kohlensäure)
  • Fruchtsäfte
  • Limonaden und andere Soft-Drinks
  • Tee
  • Kaffee, Cappuccino, Espresso
  • Alkoholfreie Weine

Zu den Speisen empfehlen sich vor allem Wasser, Fruchtsäfte und Limonaden. Tees wiederum können vor oder zwischen den Gängen gereicht werden.

Kaffee, Cappuccino oder Espresso eignen sich ideal, um das Festtagsmenü gemeinsam abzuschließen. Er dient zudem als Wachmacher, falls nach dem gemeinsamen Speisen zum Beispiel ein Spaziergang geplant ist und kann beim Verdauen der schweren Speisen helfen.

Alkoholische Getränke

Sicherlich gibt es unter Ihren Gästen Personen, die zu oder nach dem Festtagsmenü alkoholische Getränke genießen möchten. Hierzu können unter anderem gehören:

  • Biere
  • Weine
  • Liköre
  • Punsch

Beim Servieren von Weinen sollten Sie drauf achten, dass diese zum entsprechenden Gang passen.

Zu Wildgerichten sowie Rindfleisch können Sie diverse trockene Rotweine reichen, zu einem Hähnchen können verschiedene Weißweine und Rotweine passen, je nach Art der Zubereitung und verwendeten Gewürzen. Als Begleitung zu Karpfen oder anderem Fisch sollten Sie ebenfalls auf weißen Wein setzen. Dies hat gute Gründe: Der hohe Eisengehalt des Rotweins schmeckt in Kombination mit Fisch äußerst unangenehm.

Für einen leckeren Abschluss des Menüs oder zur Nachspeise eigenen sich verschiedene Liköre. Durch den hohen Zuckergehalt sind diese schmackhaft und ideal für den langsamen Genuss geeignet.

Aufgrund der üblichen Zutaten, zu denen neben Rotwein und Rum unter anderem Orangen, Nelken und Zimt gehören, kann durch einen selbst vorbereiteten Punsch eine winterliche und behagliche Atmosphäre entstehen, die ideal zum Weihnachtsfest passt. Auch hier gibt es alkoholfreie Alternativen.

Die passende Dekoration des Raumes

Schlussendlich spielt bei einem Festtagsmenü die Atmosphäre eine wichtige Rolle. Um diese zu gewinnen, sollten Sie den Tisch und den Raum, in welchem gemeinsam gespeist wird, passend dekorieren.

Neben dem klassischen Weihnachtsbaum können Sie hierfür Lametta nutzen. Kleine Tannenzweige auf dem Tisch sorgen ebenfalls für eine behagliche Atmosphäre. Passende Servietten können Sie ansprechend falten. Solche Kleinigkeiten werten selbst das leckerste Weihnachtsmenü noch einmal zusätzlich auf. Auch das Licht sollte zum gemütlichen Beisammensitzen einladen. Lichterketten in verschiedenen Farben und Kerzen können dabei helfen.

Fazit

Wie Sie sehen, gibt es die verschiedensten Rezepte, mit denen Sie Ihre Gäste an den Weihnachtsfeiertagen kulinarisch verwöhnen können. Achten Sie darauf, mit Ihrer Planung und den Einkäufen rechtzeitig zu beginnen. Zudem ist es sinnvoll, die Rezepte bereits zuvor das ein oder andere Mal auszuprobieren, um Probleme, Verzögerungen und Stress am Feiertag zu umgehen. Schließlich sollen Sie als Gastgeber das Menü und die Feierlichkeiten genauso umfangreich und entspannt genießen können wie Ihre Gäste. Durch eine schöne Dekoration und passende Lichtverhältnisse können Sie eine Atmosphäre schaffen, die zum Verweilen einlädt.

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