Hoffnung schenken – Weihnachtsgeschichten, die berühren

Weihnachtsgeschichten als Geschenk
Weihnachtsgeschichten als Geschenk - Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/menschen-frau-zimmer-raum-3171154/
„Was wünscht dir denn du dieses Jahr zu Weinachten?“ – gefühlt stellt einem diese Frage jedes Familienmitglied in der Vorweihnachtszeit.

Je älter man wird, desto klarer wird einem, dass man sich die wirklich wertvollen Dinge nicht wünschen kann: Gesundheit, Geborgenheit, Hoffnung und Lebensfreude – dies sind die Dinge, die uns unser Leben in vollen Zügen genießen lassen. Dinge, auf die wir leider wenig Einfluss haben. Vor allem in Zeiten der Corona Pandemie heißt es deshalb, Hoffnung schenken!

Oft fehlen uns allerdings die richtigen Worte, um Hoffnung zu stiften. Eine Geste sagt in solchen Fällen mehr als tausend Worte. Es gibt viele Arten, einer Person, die uns nahesteht zu sagen, dass wir sie lieben und ihr positive Gedanken senden. Symbole wie Kleeblätter oder auch Dinge in Grün, der Farbe der Hoffnung, können unsere Wünsche sehr gut zum Ausdruck bringen. Aber auch christliche Weihnachtsgeschichten für Senioren sorgen für ein wohliges Gefühl und Hoffnung in diesen ungewissen Zeiten.

Kurze Weihnachtsgeschichten zum Nachdenken

An Weihnachten werden uns so viele Dinge bewusst, die wir unterm Jahr häufig vergessen. Wir besinnen uns wieder auf das Wesentliche. Weihnachtsgeschichten mit tieferem Sinn können uns dabei helfen, uns an unsere Werte und unsere Zuversicht zu erinnern. Wer seinen lieben Angehörigen also Hoffnung spenden möchte, kann das auf diese Weise tun. Selbstverständlich sollte man die einzelnen Geschichten vorher lesen, um eine auszuwählen, die perfekt passt. Man sollte sich also dennoch Gedanken um den Beschenkten machen und nicht einfach irgendeine Geschichte auswählen – je persönlicher ein Geschenk, desto berührender ist es auch.

Geschichten für demente oder blinde Menschen

Vor allem dann, wenn man Senioren beschenken möchte, tut man sich oftmals schwer. Wenn Motorik, Sehvermögen oder die geistige Klarheit langsam nachlassen, eignet sich nicht mehr alles gleichermaßen gut zum Schenken. Doch Geschichten können wahre Wunder bewirken – auch dann, wenn der Beschenkte sie nicht mehr selbst lesen kann. Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen schenken Hoffnung und bringen etwas Abwechslung in den winterlich-grauen Alltag.

Wer Menschen beschenken möchte, die in einem Senioren- oder Pflegeheim wohnen, kann diese im Moment aufgrund der COVID-19 Pandemie nicht besuchen und somit auch nicht selbst vorlesen. In diesem Fall bietet es sich oft an, eine*n Mitarbeiter*in der Unterkunft darum zu bitten, kurze Weihnachtsgeschichten zum Nachdenken vorzulesen. Mit ein wenig Kerzenschein und Tannenduft können so auch die Liebsten Kraft und Hoffnung ziehen.

Schöne Geschenkidee für Pflegebedürftige

Für Menschen, die unter Demenz oder unter motorischen Problemen leiden, eignen sich auch Nesteltuch oder Ähnliches sehr gut. Dabei werden auf einem Kissen oder an einer Decke unterschiedliche Stoffe, Oberflächen, Verschlüsse oder Handübungen angebracht. Diese können dann nebenbei befühlt und bedient werden, was die Motorik, aber auch die kognitive Wahrnehmung fördert. Gleichzeitig dient es als schöner Zeitvertreib.

Diesem Tuch können Angehörige Weihnachtsgeschichten mit tieferem Sinn, Plätzchen und eine Kerze beilegen. 

Christliche Weihnachtsgeschichten

Wer das Angebot an schönen Geschichten für die Adventszeit überfliegt, stellt schnell fest, dass für jeden Geschmack etwas Passendes dabei ist. So finden sich darin beispielsweise weihnachtliche Kurzgeschichten, die Menschen aller Religionen sowie auch Menschen ohne Religion ansprechen. Viele Senioren in Deutschland sind jedoch christlich und müssen in diesen Zeiten teilweise auf Gottesdienste und den Austausch mit Freunden verzichten. In diesem Falle eignen sich christliche Geschichten sehr gut.

Tonaufnahmen sorgen für Nähe

Wer das Schenken von Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen noch persönlicher und liebevoller gestalten möchte, kann eine Tonaufnahme vorbereiten. Vor allem, wenn die Enkelkinder, Nichten oder Neffen die Geschichte einlesen, rührt dies Senioren zutiefst – vor allem in Zeiten, in denen der Kontakt zur Familie so sehr erschwert wird wie jetzt.

Vor dem Einlesen sollte man sich allerdings darüber informieren, welche Medien der oder die Beschenkte überhaupt abspielen kann – in vielen Fällen eignet sich dafür eine MP3 Datei sehr gut, manchmal muss man aber auf eine CD zurückgreifen.

Sein Bestes geben

Die wertvollsten Dinge im Leben kann leider niemand von uns schenken, doch es liegt an uns, uns und unseren Liebsten das Gefühl zu geben, immer für sie da zu sein. Besonders in Zeiten wie diesen gelingt das gut mit Geschichten, die Mut machen.

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